Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

25. Jan  bis 27. Jan 
Methodentrainingstage
27. Jan 
Ausgabe Halbjahreszeugnisse
13. Feb  bis 15. Feb 
Orientierungstage Kl. 8a + 8d
13. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
14. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
15. Feb  bis 17. Feb 
Orientierungstage Kl. 8b + 8c
15. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
16. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
17. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
20. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
21. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
22. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
23. Feb  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
24. Feb 
Karnevalsfreitag - frei -
27. Feb 
Rosenmontag - frei -
28. Feb 
Fastnachtdienstag - frei -
1. Mrz  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
2. Mrz  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
3. Mrz  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
4. Mrz  07:55 - 13:05 Uhr
Unterrichtstag, Nacharbeit Karnevalsfreitag (24.2.2017)
4. Mrz  08:00 - 12:00 Uhr
Anmeldung der neuen Schüler für das Schuljahr 2017/2018
6. Mrz  bis 17. Mrz 
Blockpraktikum 8c, 8d
13. Mrz  08:00 bis 15. Mrz  - 09:00 Uhr
Klassenfahrt 5d
15. Mrz 
Letzter Abgabetermin Antrag Lernmittelfreiheit
, Ort: Schulverwaltungsamt_Rathaus
21. Mrz  bis 22. Mrz 
vertiefendes Bewerbertraining für ausgew. Schüler/innen 9c/9d
23. Mrz 
Praxistag 8c, 8d
24. Mrz 
Elternsprechtag ?
30. Mrz 
Praxistag 8c, 8d
6. Apr 
Praxistag 8c, 8d
6. Apr  09:00 - 10:00 Uhr
letzter Termin auf freiw. Wiederholen
13. Apr 
Praxistag 8c, 8d
20. Apr 
Praxistag 8c, 8d
27. Apr 
Praxistag 8c, 8d
27. Apr 
Girls/Boys-Day, Teilnahmepflicht Kl. 7
4. Mai 
Praxistag 8c, 8d
11. Mai 
Praxistag 8c, 8d
18. Mai 
Praxistag 8c, 8d
23. Mai  07:55 - 13:05 Uhr
Knigge Seminar 8d, Fotoshooting 8c
24. Mai  07:55 - 13:05 Uhr
Knigge Seminar 8c, Fotoshooting 8d
25. Mai 
Praxistag 8c, 8d
29. Mai  bis 2. Jun 
Segelfreizeit
1. Jun 
Praxistag 8c, 8d
8. Jun 
Praxistag 8c, 8d
15. Jun 
Praxistag 8c, 8d
22. Jun 
Praxistag 8c, 8d
23. Jun 
Schulentlassung 9c,9d,10a,10b u. 10c
29. Jun 
Praxistag 8c, 8d
30. Jun 
letzter Schultag, Ausgabe Jahreszeugnisse 5,7,8 u. 9a,9b
6. Jul 
Praxistag 8c, 8d
13. Jul 
Praxistag 8c, 8d
20. Jul 
Praxistag 8c, 8d
27. Jul 
Praxistag 8c, 8d
3. Aug 
Praxistag 8c, 8d
10. Aug 
Praxistag 8c, 8d
13. Aug 
1. Schultag
14. Aug 
1. Schultag 2017/2018
15. Aug  09:00 - 11:00 Uhr
Einschulung der 5. Klassen
17. Aug 
Praxistag 8c, 8d
24. Aug 
Praxistag 8c, 8d
31. Aug 
Praxistag 8c, 8d
7. Sep 
Praxistag 8c, 8d
14. Sep 
Praxistag 8c, 8d
21. Sep 
Praxistag 8c, 8d
28. Sep 
Praxistag 8c, 8d
5. Okt 
Praxistag 8c, 8d
12. Okt 
Praxistag 8c, 8d
19. Okt 
Praxistag 8c, 8d
26. Okt 
Praxistag 8c, 8d
2. Nov 
Praxistag 8c, 8d
9. Nov 
Praxistag 8c, 8d
16. Nov 
Praxistag 8c, 8d
23. Nov 
Praxistag 8c, 8d
30. Nov 
Praxistag 8c, 8d
7. Dez 
Praxistag 8c, 8d
14. Dez 
Praxistag 8c, 8d
4. Jan 
Praxistag 8c, 8d
11. Jan 
Praxistag 8c, 8d
18. Jan 
Praxistag 8c, 8d

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Realschule beendet und dann?

Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus Koblenz veranstaltete Info-Abend für Zehntklässler und deren Eltern

-AS-KOBLENZ. Ende Juni 2017 verlasse ich die Realschule plus mit dem Sekundarabschluss I. Wie geht es dann weiter? Soll ich eine Ausbildung beginnen? Soll ich eine weiterführende Schule besuchen? Wenn ja, welche Schule ist die richtige für mich und meine Interessen? Fragen, die sich derzeit sicherlich viele Zehntklässler und ihre Eltern stellen. Fragen, deren Beantwortung von zentraler Bedeutung für den Lebensweg der kommenden Entlassschüler sind.

Um den Zehntklässlern und ihren Eltern einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu geben, die sich mit dem „Sekundarabschluss I/Mittlere Reife“ ergeben, veranstaltete die „Clemi“ jetzt einen Info-Abend in der Schule. Schulleiter Joachim Schmitz konnte rund 80 Interessierte willkommen heißen. Als Experten waren Stefanie Dönges (St. Franziskus Realschule plus Koblenz), Marie-Luise Sarholz (BBS Julius-Wegeler Koblenz), Hannelore Muscheid (Agentur für Arbeit), Joachim Baumgärtner (Ernst-Barlach Realschule plus Höhr-Grenzhausen) und Michael Wagner (BBS Julius-Wegeler Koblenz) mit von der Partie.

Zunächst gab Joachim Schmitz einen Überblick über die Zugangsberechtigung, die man haben muss, wenn man mit dem Abschluss der Sekundarstufe I in die Oberstufe eines Allgemeinbildenden Gymnasiums in Rheinland-Pfalz wechseln möchte. Maßgebend ist ein Notendurchschnitt von 3,0 am Ende der Klassenstufe 10. Außerdem darf in keinem Fach die Note „mangelhaft“, in höchstens zwei Fächern, davon maximal ein Hauptfach, die Note „ausreichend“ stehen; beide müssen ausgeglichen werden. „Hat man das nicht erreicht, muss man eine mehrtägige Aufnahmeprüfung bestehen, um in die Oberstufe aufgenommen zu werden“, erklärte er.

Die allgemeine Hochschulreife (= das Abitur) kann man auch an einer Berufsbildenden Schule machen. Hierüber informierte Michael Wagner, der Leiter des Beruflichen Gymnasiums an der Julius-Wegeler-Schule. Auch hier wird ein bestimmter Notendurchschnitt vorausgesetzt: 3,0 und keine Note „mangelhaft“ in einem Hauptfach. „Anders als beim allgemeinbildenden Gymnasium hat man, wenn man den Voraussetzungen erreicht hat, im Beruflichen Gymnasium aber keine Garantie, aufgenommen zu werden., „Da wir oft mehr Bewerber haben als Schulplätze zur Verfügung stehen, gibt es ein Rankingsystem, nach dem wir die Plätze verteilen“, betonte Wagner. Im Gegensatz zum allgemeinbildenden Gymnasium umfasst das berufliche Gymnasium drei volle Schuljahre. Außerdem erfolgt die Entscheidung für Leistungskurse nicht bereits zu Beginn der Klasse 11.

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Marie-Luise Sarholz stellte die Höhere Berufsfachschule (HBF) vor. Es handelt sich um einen Bildungsgang, der die Schülerinnen und Schüler in einem bestimmten Fachbereich beruflich qualifiziert. In zwei Jahren führt die HBF die Schüler zum Fachabitur. Schließen die Absolventen dieser Schule dann noch ein halbjähriges Praktikum an, dann haben sie die allgemeine Zugangsberechtigung zu einer Fachhochschule in der Tasche. Auch die höhere Berufsfachschule vergibt die Schulplätze nach einem Rankingsystem.

Das Fachabitur kann man auch an Realschulen plus machen. Allerdings nicht an jeder. Voraussetzung ist, dass die Realschule plus mit einer Oberstufe, der so genannten Fachoberschule, ausgestattet ist. Über diesen Schultyp berichteten Stefanie Dönges und Joachim Baumgärtner. Die Fachoberschule ist ein zweijähriger Bildungsgang des beruflichen Schulwesens, der in Rheinland-Pfalz organisatorisch aber mit der Realschule plus verbunden ist. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule absolvieren in der elften Klasse jeweils an drei Tagen der Woche ein betriebliches Praktikum in der gewählten Fachrichtung. An den anderen beiden Tagen und im gesamten 12. Schuljahr besuchen sie den Unterricht in der Schule. Die Zugangsvoraussetzungen entsprechen denen des Beruflichen Gymnasiums. Absolvieren die Schülerinnen und Schüler einer Fachoberschule, dann erreichen sie in zwei Jahren sowohl den theoretischen als auch den praktischen Teil des Fachabiturs und können danach direkt in eine Fachhochschule wechseln. Stefanie Dönges, Koordinatorin der FOS an der St. Franziskus, stellte den Schultyp gemeinsam mit Lena Gaul, einer ehemaligen Schülerin der „Clemi“, die zur Zeit die Klasse 12 der FOS besucht, vor.  An der St. Franziskus Realschule plus werden zwei Richtungen der FOS angeboten: „ Gesundheit und Soziales“ sowie „Wirtschaft und Verwaltung“. Daneben gibt es noch eine dritte Fachrichtung: „Technik und Naturwissenschaft“. Diese bietet die „Ernst-Barlach Realschule plus in Höhr-Grenzhausen an.  Der dortige FOS-Koordination  Joachim Baumgärtner stellte diesen Bildungsgang und seine Möglichkeiten vor.

Hannelore Muscheid, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit, ging auf den Bereich „Berufsausbildung“ ein. „Es ist eine absolut sinnvolle Alternative zu den bisher dargestellten Wegen, nach dem Sekundarabschluss I zunächst eine Ausbildung zu absolvieren“, betonte sie. „Danach stehen einem immer noch alle Wege offen, um sich höher zu qualifizieren“, machte sie deutlich und sprach in diesem Zusammenhang die Berufsoberschule I (sie führt zum Fachabitur) und die Berufsoberschule II (sie vermittelt das Abitur) an.

Fazit: Jede Menge Wege, die sich einem bieten, wenn man den Sekundarabschluss I erreicht hat.

Die Kollegen waren nett, die Arbeit in Ordnung

Realschüler des neunten Schuljahres der Clemens-Brentano/ Overberg Realschule plus Koblenz erlebten die Berufswirklichkeit – Betriebspraktikum als wichtiger Bestandteil des Berufswahlunterrichts

-AS-KOBLENZ. Welcher Beruf ist der richtige für mich? Soll ich nach Abschluss der Klasse 10 weiter zur Schule gehen oder eine Lehre beginnen? Welche Möglichkeiten habe ich nach Abschluss einer Berufsausbildung? Wie bewerbe ich mich? In der 9. Und 10. Klasse gehört das Thema „Beruf“ zu den zentralen Fragen der Schüler. Die Schule muss darauf Antworten geben und Möglichkeiten aufzeigen. Hierzu gehört u. a. ein zweiwöchiges Betriebspraktikum, das die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen des Sekundarbereichs absolvieren. Das taten jetzt die Mädchen und Jungen der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus.  Insgesamt 59 Neuntklässler/innen machten ihre ersten Gehversuche in Sachen „Beruf“

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Nico Krissel sortiert die Post

Die Bandbreite der Betriebe, in die sie hineinschnupperten, war wie in jedem Jahr auch dieses Mal wieder groß und reichte vom Handwerk über Handel, Gewerbe und Industrie bis hin zur Arbeit in der Verwaltung und anderen Dienstleistungsbereichen. Ob als KFZ-Mechatroniker , Dachdecker, Zerspanungsmechaniker, Kindergärtnerin oder Arzthelferin, ob als Verkäufer, Briefträger, Mitarbeiter der Deutschen Bundesbahn, ob im Tierheim  oder als Praktikant in der Grundschule, die Schülerinnen und Schüler machten während der zwei Wochen wertvolle Erfahrungen in Sachen Berufswelt. Diese wurden dokumentiert und in Form von Plakaten, Arbeitsmappen, aber auch Power Point Präsentationen in der Klasse vorgestellt.

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Yihia Hijazi arbeitet bei einem Elektrofachhändler

„Mir hat es sehr gut gefallen. Ich konnte vom ersten Tag an mitmachen“, erklärt ein 15jähriger, der als Mechatroniker in einer Kfz-Werkstatt eines großen deutschen Autoherstellers gearbeitet hatte. „In den ersten Tagen haben mir abends die Arme wehgetan, weil wir viele Reifen gewechselt haben“,, ergänzt sein Mitschüler, der ebenfalls in einer Autowerkstatt schnupperte. „Ich bin ICE gefahren. Der Lokführer hat mir alles erklärt. Das war hochinteressant“, berichtet ein anderer Neuntklässler, dem man deutlich anmerkt, dass ihm das Praktikum ebenfalls Spaß gemacht hat. „Ich war in einer Zahnarztpraxis und durfte assistieren. Das hat mir nichts ausgemacht.“, macht eine Neuntklässlerin deutlich. „Wir beide waren im gleichen Praktikumsbetrieb“, erzählen zwei Schülerinnen, die ihr Praktikum in der orthopädischen Abteilung eines Koblenzer Krankenhauses absolvierten. „Jetzt wissen wir, wie schwer für Rollstuhlfahrer Dinge sind, die für uns alltäglich sind, z. b. auf einen Bürgersteig zu fahren.“

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Jamie Conrad absolvierte ein Praktikum als Zerspanungsmechaniker

„Im Kindergarten war es manchmal ganz schön laut, da habe ich mich dann gefreut, wenn mein Arbeitstag zu Ende war“, erinnert sich eine andere Neuntklässlerin und ergänzt, dass sie den Beruf der Erzieherin wahrscheinlich nicht ergreifen möchte. „Das hatte ich mir doch etwas anders vorgestellt.“ „Ich war abends ganz schön kaputt, aber an der frischen Luft arbeiten ist gar nicht so schlecht“, stellt ihr Tischnachbar fest, der ein Praktikum in einem Dachdeckerbetrieb absolvierte.

„Dass ich abends müde war,  muss ich auch sagen“, pflichtet ihm eine Klassenkameradin bei, die in einem Hotel arbeitete und tagtäglich Zimmer säuberte.  „Den ganzen Tag im Büro, das war mir dann aber doch etwas zu langweilig“, meint eine andere Schülerin und spricht ein Ziel des Betriebspraktikums an: erfahren, ob der ausgewählte Beruf auch wirklich der „Traumberuf“ ist, für den man ihn gehalten hat. –AS-

Iria Mavambu liest am besten

Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb 2016 ermittelt

So recht wollte es die Schülerin Iria Mavambu (Klasse 6a) nicht glauben. Da stand sie nun, mit ihrer Siegerurkunde und einem Buchgeschenk in der Hand, und war soeben Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2016 unserer Schule geworden. Mit einer vorbereiteten Textpassage aus John Boynes bewegendem Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und ihrer flüssigen und ausdrucksvollen Gestaltung eines unbekannten Textes konnte die Sechstklässlerin die Jury am meisten überzeugen.

Siegerehrung im Vorlesewettbewerb 2016: Konrektorin Frau Schüller mit Schulsiegerin Iria Mavambu (6a)

Siegerehrung im Vorlesewettbewerb: Konrektorin Frau Schüller mit Schulsiegerin Iria Mavambu (6a)

 

Im Oktober 2016 war der Startschuss zum bundesweiten Vorlesewettbewerb, den der Börsenverein des Deutschen Buchhandels alljährlich durchführt, gefallen. In den 6. Klassen der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus waren die besten Vorleser und Vorleserinnen gekürt worden, die schließlich Anfang Dezember im Schulentscheid gegeneinander „anlasen“. Keine leichte Aufgabe für die vierköpfige Lehrer-Jury, den besten Vorleser zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Schulsiegers achteten die Jurymitglieder vor allem auf die Lesetechnik, die Textgestaltung sowie das Textverständnis der Teilnehmer. Konrektorin Frau Schüller zeichnete die Siegerin aus und überreichte ein Buchpräsent im Namen der Schule.

Auf den zweiten Plätzen landeten Christian Künster, 6b („Im Bann des Tornados“), Ly Dinh, 6c („Ein Zwilling kommt selten allein“) und Zeynep Abdulla, 6d („Das Tor zum Garten der Zambranos“). Sie waren als Klassensieger von ihren Klassen und ihren Deutschlehrern/-innen ins Rennen geschickt worden.

Klassensieger im Vorlesewettbewerb: Iria Mavambu (6a), Zeynep Abdulla (6d), Christian Künster (6b) und Ly Dinh (6c)

Klassensieger im Vorlesewettbewerb:
Iria Mavambu (6a), Zeynep Abdulla (6d), Christian Künster (6b) und Ly Dinh (6c)

Für die Schulsiegerin Iria Mavambu geht es nun weiter zum Regionalentscheid der Stadt Koblenz, der im Februar 2017 stattfinden wird. Die Zweitplatzierten, die Klasse 6a sowie die ganze Schul-gemeinschaft drücken Iria die Daumen.

Zoobesuch

„Wie heißt Pingiun denn auf Arabisch?“

Schülerinnen und Schüler der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus besuchten den Neuwieder Zoo

-AS-KOBLENZ. Schule einmal anders erlebten jetzt Mädchen und Jungen der Clemens-Brentano-./Overberg Realschule plus. Sie besuchten den Neuwieder Zoo. Bei der Gruppe handelte es sich um Schülerinnen und Schüler, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind, sondern erst seit wenigen Monaten in der Bundesrepublik leben. Organisiert wurde der Ausflug von Thorsten Kahl, der an der Clemi einen Kurs „Deutsch als Zweitsprache“ (DAZ)  leitet in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeiterin Anke Theisen. Mit dabei war auch Anastasia Bader, die an der Clemi ihren Bundesfreiwilligendienst leistet. Außerdem waren mehrere Studierende der Uni Koblenz, die ebenfalls in den „DAZ“-Gruppen engagiert sind, mit von der Partie.

Mit Bahn und Bus ging es in die Deichstadt. Im zoologischen Garten angekommen, teilte sich die Gruppe in Kleingruppen auf und schaute sich die Gehege an. Die Ausflügler konnten die Fütterung der Löwen ebenso beobachten wie die Betreuung der Seehundanlage. Den Schülern machte der Zoobesuch sichtlich Spaß. „Wie heißt Pinguin denn auf Arabisch, „diese Tiere nennt man in Deutsch Ziegen, wie sagt man dazu in Afghanistan?“ oder  „Schau mal, dort drüben sind Krokodile. Die heißen bei uns in Eritrea harges“. Solche und ähnliche Aussagen waren immer wieder zu hören.  „ Das war heute Unterricht vor Ort. Die Kinder und Jugendlichen sind nicht nur bloß aus dem Schulalltag herausgekommen, sondern haben auch noch jede Menge neuer deutscher Begriffe gelernt und hatten richtig Spaß dabei.“, freute sich Thorsten Kahl, der den Ausflug initiierte.

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Die Schulsozialarbeiterinnen der Clemens-Brentano-Overberg Realschule plus bieten regelmäßig Angebote für die Kinder und Jugendliche an, die als Flüchtlinge nach Koblenz gekommen sind und an der Clemi zur Schule gehen. „Dabei benötigen wir natürlich Kooperationspartner und Unterstützer. Deswegen sind wir froh, dass wir unter anderem auch mit der Uni Koblenz zusammenarbeiten können“, machte Anke Theisen deutlich.

 

 

Die Zahlenjongleure

Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten beim Rechnen an der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus

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An der Tafel steht die Aufgabe 25 + 18. Maren schaut an die Decke, dann beginnt sie zu „rechnen.“ „Ich soll von der 25 aus hochzählen….wegen dem Plus….genau 18 Stück.“ Sie nimmt die Finger. Die Lehrerin fragt: „Kannst du diese Aufgabe auch ohne Abzählen lösen?“

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Viele Kinder haben Schwierigkeiten beim Rechnen. Es fällt ihnen schwer im Kopf zu addieren oder zu subtrahieren,  Mengen zu erfassen oder sie haben Probleme sich die Einmaleins-Reihen zu merken. Diesen Kindern, aus den Klassen 5 und 6, bietet die Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus schon im dritten Jahr die Arbeitsgemeinschaft „Die Zahlenjongleure“ an. Die AG findet  jeden Montag in der 7. Stunde statt und wird von zwei Mathematiklehrerinnen betreut. Das Konzept der AG orientiert sich am australischen „Numeracy“-Projekt. Hier haben  Kinder in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit, in einer individuellen Förderung fehlende zentrale Grundvorstellungen zu erwerben und so Lücken zu schließen, um einen systematischen Wissensaufbau zu ermöglichen. Dies geschieht vor allem auf spielerische Art und Weise. Die Zahlenjongleure spielen in kleinen Gruppen „Salute“ , „Fliegenklatschen“ oder „Lobo 77“ und trainieren dabei das Addieren, Ergänzen oder Einmaleins. Es wird gewürfelt und gehüpft, gezählt und angeordnet. Die Kinder trainieren alleine oder in Gruppen, wie Jongleure,  um so einen sichereren Umgang mit den Zahlen zu erlernen.

Weitere Informationen zur Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus findet man unter www.cborsplus.de

Fotos und Text: C. Kamp

Vorlesewettbewerb

Zu unseren Schwerpunkten im Fachbereich Deutsch gehört es, die Schülerinnen und Schüler immer wieder zum Lesen zu motivieren,  Leseinteressen zu fördern und Freude an Büchern zu wecken. Unser Motto: Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung.

Deswegen beteiligen wir uns jährlich an dem bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Zunächst werden die besten Leserinnen und Leser jeder 6. Klasse ermittelt. Diese treten gegeneinander mit ihren Lieblingsbüchern auf, aus denen sie selber eine interessante Textpassage ausgesucht haben und lesen sie einer Jury vor. Außerdem müssen sie ihr Können an einem fremden Text beweisen. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass sie fehlerfrei lesen, viel mehr geht es um die Lesequalität: Können die Kinder durch Modulation ihrer Stimme, durch Betonungen und Pausen und durch Veränderung der Lesegeschwindigkeit einen Text zum „Leben erwecken?“ Es ist erstaunlich, wie viele unserer Mädchen und Jungen diese Kunst des Vorlesens beherrschen und große Freude daran haben, einen Text ausdrucksvoll zu präsentieren.

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als 620 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 7500 Schulen.

Aktuell:

Iria Mavambu liest am besten

Infonachmittag 4. Klassen/ Anmeldung 5. Schuljahr

infonachmittag

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Gut vorbereitet auf die Praktikumsplatzsuche

Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus Koblenz organisierte Berufsorientierungs-Camp

-KOBLENZ-. Besondere Aufgaben erfordern besondere Maßnahmen. So ist das nicht nur im Berufsleben, sondern auch im Schulalltag.  Damit Schüler auf ihre ersten Kontakte mit der Berufs- und Arbeitswelt gut vorbereitet sind, hat sich die Clemens-Brentano/-Overberg Realschule plus ein Modellprojekt ausgedacht, was nun  zum wiederholten Mal mit Erfolg und Spaß am Lernen in kleinen Gruppen und handlungsbezogenen Aufgabenstellungen ablief. Anfang November nahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe am sogenannten Berufsorientierungs-Camp teil. Mit einem Zirkeltraining der besonderen Art wurden sie auf ihre anstehenden Berufspraktika vorbereitet. Jeder Schüler durchlief an diesen drei Tagen vier Stationen:

  • Berufsbilder untersuchen und Praktikumsbetriebe finden
  • Bewerbung und Lebenslauf digital erstellen
  • Telefonische Erstkontakte und persönliche Vorstellungsgespräche üben
  • Auf Einstellungstests und Auswahlverfahren vorbereiten

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Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Kleingruppenarbeit dankbar an und nutzten ebenfalls die Gelegenheit der individuellen Betreuung durch außerschulische Kooperationspartner. LehrerInnen der Stufe 8, die Schulsozialarbeiterin Anke Theisen vom Jugendamt Koblenz, der Berufseinstiegsbegleiter, Erwin Groß von der DAA Koblenz und die Jobscouts, Mirjam Harras und Saskia Eberth vom Fachdienst Integration der Stiftung Bethesda, standen den Schülern während der gesamten Dauer des Camps zur Verfügung und boten individuelle Unterstützung an.

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Die vielseitigen beruflichen Möglichkeiten und Perspektiven nach der Schule wurden den 8. Klassen bereits zuvor am Tag der Berufsorientierung von der Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, Hannelore Muscheid, aufgezeigt.

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Am Ende der drei arbeitsintensiven Tage waren SchülerInnen und LehrerInnen mit den Ergebnissen zufrieden und die TeilnehmerInnen können sich nun selbstsicher auf die Suche nach Ihrem Traumpraktikumsplatz für das nächste Jahr machen.

Jobbörse 2016

Mit vielen Berufen auf Tuchfühlung

Rund 40 Unternehmen, Schulen und Einrichtungen präsentierten sich auf der neunten Jobbörse der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus und IGS Koblenz

KOBLENZ. Was mache ich, wenn ich die Schule abgeschlossen habe? Beginne ich sofort eine Ausbildung oder soll ich zuerst eine weiterführende Schule besuchen? Fragen, die sich Schülerinnen und Schüler stellen, die vor der Entlassung aus der Schule stehen. Die Antworten darauf müssen wohl überlegt sein, denn immerhin haben sie Entscheidungen zur Folge, die das ganze Leben maßgeblich mitbestimmen.

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Die Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus und die IGS Koblenz möchten den Schülerinnen und Schülern bei der Entscheidungsfindung Hilfestellung leisten. Gemeinsam veranstalteten die beiden Schulen jetzt zum mittlerweile elften Mal eine große Jobbörse, auf der sich rund 40 Unternehmen, Behörden, Schulen und Einrichtungen präsentierten. Schauplatz der Veranstaltung war in diesem Jahr die Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus in der Weißergasse.

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Die Auswahl möglicher Arbeitgeber sowie künftiger Schulen, die sich in der Turnhalle, dem Schulhof, der Eingangshalle und dem Verwaltungsbereich der „Clemi“ präsentierten, konnte sich wahrlich wieder sehen lassen: Stadtverwaltung Koblenz, AOK, Stabilus, TRW, SHD-Holding Andernach, Debeka, HWK, IHK, Deutsches Rotes Kreuz, Polizeipräsidium Koblenz, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Barmer GEK, Globus, Mittelrhein-Verlag, Eugen König GmbH, Edeka Kreuzberg, Lidl, Bundespolizei, Bundeswehr-Karrierecenter, Heinrich-Haus GmBH Neuwied, Dt. Post, Landesamt für Steuern, Oberlandesgericht, Rechtsanwaltskammer Rheinland-Pfalz, Norma, ALDI Süd, McDonald´s, und, und, und… Mit dabei waren ebenfalls zahlreiche weiterführende Schulen: die BBS Lahnstein, die BBS Boppard, die Dr. Zimmermann´sche Wirtschaftsschule, die „Schule für Berufe mit Zukunft“ und auch die Koblenzer Berufsschulen Carl-Benz, Julius Wegeler und Wirtschaft. Natürlich informierte die IGS Koblenz über ihr Oberstufenangebot.

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Neben den Info-Ständen hatten die Veranstalter ein äußerst umfangreiches Workshop-Angebot zusammengestellt. In insgesamt 15 Klassenräumen fanden den ganzen Nachmittag über Workshops zu den unterschiedlichsten Themen statt. So informierten verschiedene Unternehmen über ihr Ausbildungsangebot, andere führten Bewerbungstests durch. Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten führte Übungen mit einem Alterssimulationsanzug durch, das katholische Klinikum informierte über die Ausbildung bzw. ein „Duales Studium“ in Gesundheitsberufen, der Paritätische Wohlfahrtverband für Fragen zu den Themen „Freiwilliges Soziales Jahr“ sowie „Bundesfreiwilligendienst“ zur Verfügung. Äußerst interessant auch die Workshops des „Ada-Lovelace-Projektes“: „CSI Kowelenz – löse einen Fall mit kriminaltechnischen Mitteln“.

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Stark frequentiert war der Ausbildungsbus der Handwerkskammer. Hochinteressant ebenfalls das Angebot der IFBE/IFBA: Hier konnten sich die Jugendlichen über das vielfältige Ausbildungsangebot im Bereich Gesundheitswesen informieren, z.B. „Arbeitsplatz Apotheke“ oder „Biologisch-technische Assistenz“, aber auch „Physiotherapie“ sowie „Ergotherapie“. Die Großbäckerei Höfer informierte darüber, welche Ausbildungsmöglichkeiten es in ihrem Unternehmen gibt. „ALDI Süd“ führte ein Bewerbertraining durch, die „DAA-Berufseinstiegsbegleitung“ Einstellungsgespräche. Die Agentur für Arbeit hatte mehrere Mitarbeiter geschickt, die den Schülern den ganzen Nachmittag über für individuelle Gespräche zur Verfügung standen.

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„Nutzt das Angebot. Sprecht mit den Unternehmen, informiert euch an den Ständen und in den Workshops über mögliche Ausbildungsplätze sowie weiterführende schulische Angebote. Wann bekommt man sonst einmal die Gelegenheit, mit so vielen Unternehmen und Schulen aus der Region, die Ausbildungsplätze bzw. Schulplätze anbieten, direkt in Kontakt zu treten?“, appellierte Schulleiter Joachim Schmitz in seiner Eröffnungsrede an die rund 500 Schülerinnen und Schüler beider Schulen, das vielfältige Angebot anzunehmen.

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Die Jugendlichen nutzten das Angebot dann auch, denn im Verlaufe des Nachmittags wurden an den Ständen und auch in den Workshops zahlreiche Gespräche mit den Unternehmensvertretern geführt. Peter Normann, 2. Konrektor der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus,  der die Veranstaltung federführend organisiert hatte, freute sich über die gute Atmosphäre sowohl in den Workshops als auch an den Infoständen.. Nach Beendigung der Jobbörse konnte Schulleiter Joachim Schmitz ebenfalls ein positives Fazit ziehen. „Der Aufwand hat sich gelohnt. Ich bin zuversichtlich, dass die Jobbörse unseren Schülern bei der Berufsfindung helfen wird“, war er sich sicher und kündigte an, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Jobbörse der beiden Schulen geben wird, dann in den Räumen der IGS Koblenz. (-as-)

Klassenfahrt der Klasse 6d und 6b nach Bollendorf

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Die Klassen 6b und 6d erlebten tolle drei Tage in Bollendorf, nahe der luxemburgischen Grenze.

Höhepunkte der Fahrt waren z.B.  die Erkundung des Kletter- Hochseilgartens in Vianden, die Flußexkursion an der Sauer (siehe Foto- es wurden die Pflanzen und  Organismen des Flusses untersucht) sowie der Abendspaziergang in das Waldgebiet “ Teufelsschlucht“ , der alle sichtbar verzauberte.

Auch das Stockbrotessen am Lagerfeuer sorgte für eine romantische und tolle Stimmung.

Zum Glück spielte das Wetter mit, so dass wir alle trocken nach Hause zurückkehren konnten.

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