Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

9. Aug  09:00 - 11:00 Uhr
Nachprüfungen
12. Aug 
erster Schultag
13. Aug  09:00 - 11:00 Uhr
erster Schultag der 5er Klassen
15. Aug 
Praxistag 9c und 9d
19. Aug  bis 30. Aug 
HWK-Praktikumswochen I-Schüler Klasse 8c n. 8d
22. Aug 
Praxistag 9c und 9d
29. Aug 
Praxistag 9c und 9d
5. Sep 
Praxistag 9c und 9d
12. Sep 
Praxistag 9c und 9d
19. Sep 
Praxistag 9c und 9d
26. Sep 
Praxistag 9c und 9d
3. Okt 
Praxistag 9c und 9d
10. Okt 
Praxistag 9c und 9d
17. Okt 
Praxistag 9c und 9d
23. Okt  bis 25. Okt 
Klassenfahrt 6b
, Ort: Bingen, Jugendherberge
24. Okt 
Praxistag 9c und 9d
7. Nov 
Praxistag 9c und 9d
14. Nov 
Praxistag 9c und 9d
21. Nov 
Praxistag 9c und 9d
28. Nov 
Praxistag 9c und 9d
5. Dez 
Praxistag 9c und 9d
12. Dez 
Praxistag 9c und 9d
19. Dez 
Praxistag 9c und 9d
24. Feb 
beweglicher Ferientag
25. Feb 
beweglicher Ferientag
2. Mrz  bis 4. Mrz 
Orientierungstage Vallendar Kl. 8c, 8d
4. Mrz  bis 6. Mrz 
Orientierungstage Vallendar 8a, 8b
6. Apr  bis 8. Apr 
beweglicher Ferientag
24. Apr 
Beginn Ramadan
22. Mai 
beweglicher Ferientag
24. Mai 
Islamischer Feiertag/Ramadanfest

Die Kollegen waren nett, die Arbeit in Ordnung

Realschüler des neunten Schuljahres der Clemens-Brentano/ Overberg Realschule plus Koblenz erlebten die Berufswirklichkeit – Betriebspraktikum als wichtiger Bestandteil des Berufswahlunterrichts

-AS-KOBLENZ. Welcher Beruf ist der richtige für mich? Soll ich nach Abschluss der Klasse 10 weiter zur Schule gehen oder eine Lehre beginnen? Welche Möglichkeiten habe ich nach Abschluss einer Berufsausbildung? Wie bewerbe ich mich? In der 9. Und 10. Klasse gehört das Thema „Beruf“ zu den zentralen Fragen der Schüler. Die Schule muss darauf Antworten geben und Möglichkeiten aufzeigen. Hierzu gehört u. a. ein zweiwöchiges Betriebspraktikum, das die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen des Sekundarbereichs absolvieren. Das taten jetzt die Mädchen und Jungen der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus.  Insgesamt 58 Neuntklässler/innen machten ihre ersten Gehversuche in Sachen „Beruf“

Die Bandbreite der Betriebe, in die sie hineinschnupperten, war wie in jedem Jahr auch dieses Mal wieder groß und reichte vom Handwerk über Handel, Gewerbe und Industrie bis hin zur Arbeit in der Verwaltung und anderen Dienstleistungsbereichen. Ob als KFZ-Mechatroniker, Einzelhandelskaufmann, Kindergärtnerin oder Arzthelferin, ob als Verkäufer in einem Tiermarkt, Praktikantin in einer Apotheke, Mitarbeiterin in einer Physiotherapiepraxis, Praktikant bei der Debeka oder im Landesamt für Finanzen, die Schülerinnen und Schüler machten während der zwei Wochen wertvolle Erfahrungen in Sachen Berufswelt. Diese wurden dokumentiert und in Form von Plakaten, Arbeitsmappen, aber auch Power Point Präsentationen in der Klasse vorgestellt.

„Mir hat es sehr gut gefallen. Ich konnte vom ersten Tag an mitmachen“, erklärt ein 15jähriger, der als Mechatroniker in einer KFZ-Werkstatt gearbeitet hatte. „In den ersten Tagen haben mir abends die Arme wehgetan, weil wir viele Reifen gewechselt haben“, ergänzt sein Mitschüler, der ebenfalls in einer Autowerkstatt schnupperte.  „Ich war in einer Zahnarztpraxis und durfte assistieren. Das hat mir nichts ausgemacht.“, macht eine Neuntklässlerin deutlich. „Ich habe in einer Apotheke gearbeitet“, erzählt eine andere Schülerin. „Jetzt weiß ich, was man da alles machen muss.“ „In den ersten beiden Tagen lernte ich, wie man mit einem Hubwagen fährt, denn zu meinen täglichen Pflichten gehörte es, die Auslagen aufzufüllen“, beschreibt ihr Tischnachbar, der in einem Fachmarkt für Tiernahrung arbeitete.

„Im Kindergarten war es mitunter ganz schön laut, da habe ich mich dann gefreut, wenn mein Arbeitstag zu Ende war“, erinnert sich eine andere Neuntklässlerin und ergänzt, dass sie den Beruf der Erzieherin wahrscheinlich nicht ergreifen möchte. „Das hatte ich mir doch etwas anders vorgestellt.“ „Ich konnte zwar nicht allzu viel selbst machen, habe aber einen guten Einblick in den Alltag eines Finanzwirtes erhalten“, stellt ihr Klassenkamerad fest, der ein Praktikum beim Landesamt für Finanzen absolvierte. „Ich musste morgens bereits um 6 Uhr anfangen, war dann am Nachmittag ganz schön kaputt“, berichtete eine Neuntklässlerin, die in einer Konditorei beschäftigt war.

„Dass ich abends müde war,  muss ich auch sagen“, pflichtet ihr eine Klassenkameradin bei, die den Beruf der Altenpflegerin in einem Seniorenheim kennenlernte.  „Den ganzen Tag über im Büro, das war mir dann aber doch etwas zu langweilig“, meint ein anderer Schüler und spricht ein Ziel des Betriebspraktikums an: erfahren, ob der ausgewählte Beruf auch wirklich der „Traumberuf“ ist, für den man ihn gehalten hat. –AS-

Comments are closed.