Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

23. Feb 
VERA8 Mathematik
26. Feb  bis 28. Feb 
Orientierungstage Vallendar 8a, 8b, 8c
, Ort: Haus Wasserburg
28. Feb  bis 2. Mrz 
Orientierungstage Vallendar 8d, 8e
, Ort: Haus Wasserburg
28. Feb  bis 2. Mrz 
Klassenfahrt 7c
, Ort: Speyer
7. Mrz  15:00 - 17:00 Uhr
Infotag für Eltern von Kindern mit Förderbedarf
, Ort: Diesterwegschule
15. Mrz 
Mathewettbewerb Känguru
16. Mrz 
Blockpraktikum der Klassen 8c und 8d, danach jeden Donnerstag "Praxistag" bis 13.12.18
20. Mrz  10:45 - 13:00 Uhr
Kinobesuch- Projekt 5er Klassen - vorher Unterricht
23. Mrz 
letzter Termin Antrag auf "freiwillige Wiederholung"
18. Apr  07:55 - 13:05 Uhr
Potenzialanalyse 7c und 7d
, Ort: Schule
19. Apr  07:55 - 13:05 Uhr
Potenzialanalyse 7c und 7d
, Ort: Schule
26. Apr 
"Girls/Boys-Day", Teilnahmepflicht für die Klassenstufe 7
7. Mai  bis 9. Mai 
HWK-Projekt für i-Kinder 7c/7d
11. Mai 
beweglicher Ferientag
14. Mai  bis 16. Mai 
HWK-Projekt für i-Kinder 7c/7d
23. Mai  bis 24. Mai 
HWK-Projekt i-Kinder 7c/7d
25. Mai  14:15 - 16:00 Uhr
Zeugniskonferenz Klasenstufe 6
30. Mai  10:35 - 11:20 Uhr
Zeugnisausgabe Klassenstufe 6
1. Jun 
beweglicher Ferientag
4. Jun  bis 6. Jun 
Klassenfahrt 6b
, Ort: Montabaur
15. Jun 
Schulentlassung Klassen 9c, 9d, 10a und 10b
18. Jun 
Rückgabe der Schulbücher 2017/2018
, Ort: Chemie-Raum, EG der Schule
22. Jun 
letzer Schultag, Ausgabe der Jahreszeugnisse der Stufen 5,7,8 sowie 9a, 9b und 9e
7. Aug  08:15 - 11:00 Uhr
Einschulung der 5er Klassen
4. Sep 
Job-Börse
24. Sep  bis 28. Sep 
Abschlussfahrt 10b
2. Nov 
beweglicher Ferientag

Kuchen und Kunst für Kinder

Klasse 7a der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus engagiert sich am sozialen Tag für Flüchtlinge

In der letzten Woche vor den Sommerferien standen an der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus soziale Tage auf dem Stundenplan. Dabei engagierten sich die einzelnen Klassen in den unterschiedlichsten Bereichen mit dem Ziel Flüchtlingskinder an der eigenen Schule zu unterstützen.
Auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a erleben täglich, dass Flüchtlingskinder an ihrer Schule ankommen und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Deshalb wollten sie mit ihrer Aktion dazu beitragen, die Koblenzer darüber zu informieren und zumindest die materielle Not ihrer neuen Mitschülerinnen und Mitschüler zu lindern.
Am Vorbereitungstag wurden fleißig Muffins und Kuchen gebacken, Infoplakate erstellt und die bereits im Kunstunterricht angefertigten kleinen Werke gerahmt. Am nächsten Tag bauten die Kinder dann zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kamp einen Stand auf dem Plan auf, um Kuchen, Kunst und Informationen an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Hierbei ergaben sich sehr viele interessante Gespräche, in denen die Schülerinnen und Schüler viel Lob und Zustimmung erhielten. Auch der Verkauf erbrachte den gewünschten Erfolg.

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Die Klassensprecher übergaben stolz die Einnahmen den Schulsozialarbeiterinnen der Schule, die nun zu Beginn des neuen Schuljahres die  ersten Willkommenspakete an Flüchtlingskinder übergeben können.   —Fr. Kamp—

Was tun bei Cybermobbing?

„Cybermobbing“- was tun?

Link zum Thema Cybermobbing und was man genau dagegen tun kann:

CyberBullying

 

Cyber-Mobbing – was ist das?

Unter Cyber-Mobbing (hier wird der Begriff synonym zu Cyber-Bullying, E-Mobbing u.Ä. verwendet) versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderne Kommunikationsmittel – meist über einen längeren Zeitraum.

Cyber-Mobbing findet entweder im Internet (z.B. durch E-Mails, Instant Messenger wie beispielsweise ICQ, in Sozialen Netzwerken, durch Videos auf Portalen) oder per Handy (z.B. durch SMS oder lästige Anrufe) statt. Oft handelt der Täter – den man „Bully“ nennt – anonym, so dass das Opfer nicht weiß, von wem die Angriffe stammen.

Gerade bei Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kennen Opfer und TäterInnen einander meist auch in der „realen“ Welt. Die Opfer haben fast immer einen Verdacht, wer hinter den Attacken stecken könnte. Cyber-Mobbing geht in der Regel von Personen aus dem eigenen Umfeld aus – der Schule, dem Wohnviertel, dem Dorf oder der ethnischen Community. Fälle, in die gänzlich Fremde involviert sind, sind wenig verbreitet.

 

Beim sogenannten „Cyber-Grooming“, der gezielten Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen über das Internet, sind die Täter hingegen meist ältere, fremde Männer. Sie geben sich in Chats oder Online-Communitys gegenüber Kindern oder Jugendlichen als gleichaltrig aus, um sich so das Vertrauen der Minderjährigen zu erschleichen. Meist mit dem Ziel, sich auch in der „realen“ Welt mit ihnen zu treffen und sie zu missbrauchen.

Da Cyber-Mobbing ein sehr junges Phänomen ist, gibt es erst wenige wissenschaftliche Studien, die das Ausmaß des Problems beschreiben. Unbestritten ist die Verlagerung von Teilen des Lebens von Jugendlichen ins Internet. Freundschaften und Beziehungen werden heutzutage ganz selbstverständlich über Internet und Handy gepflegt. Insbesondere Soziale Netzwerke werden immer wichtiger: Bereits 78% aller 12- bis 19- jährigen Jugendlichen nutzen täglich oder mehrmals wöchentlich Online Communities. Dass jemand schon einmal peinliche oder beleidigende Bilder oder Videos der Befragten im Internet verbreitet hat, bestätigen 15 Prozent der jugendlichen Internet-Nutzer. 23% geben an, dass es jemanden in ihrem Bekanntenkreis gibt, der schon mal im Internet fertig gemacht wurde (JIM-Studie 2012).
(Quelle: Saferinternet.at)

Was ist so neu an Cyber-Mobbing?

Mobbing ist an sich keine neue Erscheinung, aber Cyber-Mobbing unterscheidet sich in einigen Punkten vom „einfachen“ Mobbing:

  • Eingriff rund um die Uhr in das Privatleben:Cyber-Mobbing endet nicht nach der Schule oder der Arbeit. Weil Cyber-Bullies rund um die Uhr über das Internet oder das Handy angreifen können, wird man sogar zu Hause von ihnen verfolgt. Die eigenen vier Wände schützen also nicht vor Mobbing-Attacken, es sei denn, man nutzt keine Neuen Medien.
  • Das Publikum ist unüberschaubar groß. Inhalte verbreiten sich extrem schnell:Nachrichten oder Bilder, die elektronisch herumgeschickt werden, sind, sobald sie online sind, nur schwer zu kontrollieren. Filme können beispielsweise ganz einfach von einem Internetportal in ein anderes kopiert werden. Deswegen sind Ausmaß und Spielraum von Cyber-Mobbing viel größer als beim „einfachen“ bzw. direkt vermittelten Mobbing. Inhalte, die man schon längst vergessen hat, können immer wieder an die Öffentlichkeit gelangen und es Opfern schwermachen, darüber hinwegzukommen.
  • „Cyber-Bullies“ können anonym agieren:Nicht zu wissen, wer der andere ist, kann einem Opfer Angst machen und es verunsichern, weil es nicht weiß, wer es belästigt. Der „Cyber-Täter“ zeigt sich seinem Opfer nicht direkt, sondern kann anonym agieren, was ihm eine wenn auch vielleicht trügerische Sicherheit und oftmals eine zähe Ausdauer verleiht.
  • Identität von „Cyber-Bully“ und Opfer:Cyber-Mobbing kann sowohl zwischen Gleichaltrigen (z.B. Freunden und Mitschülern) als auch zwischen unterschiedlichen Generationen (z.B. Schülern und Lehrern) stattfinden. Alter oder Aussehen spielen dabei keine Rolle, da der Cyber-Bully sich eine eigene Identität aufbauen kann, die in Wirklichkeit nicht selten ganz anders aussieht.
  • Einige Fälle des Cyber-Mobbings sind unbeabsichtigt:Es kann passieren, dass man jemanden ohne böse Absicht verletzt, wenn man nicht über die Konsequenzen nachdenkt oder einem nicht wirklich bewusst ist, was z.B. ein übler Scherz oder Witz für einen anderen bedeutet. Da die Reaktionen der Opfer für den Täter nicht sichtbar sind, ist ihm das Ausmaß verletzender Worte oder Bilder häufig nicht klar.(Quelle: childnet-int.org)

 

Ausprägungen des Cyber-Mobbings

Willard (2007) unterscheidet acht verschiedene Ausprägungen des Cyber-Mobbings (aus: Gewalt im Web 2.0; Grimm, P./Rhein, S./Clausen-Muradian, E.; Hrsg: NLM, 2008):

 

  1. Flaming (Beleidigung, Beschimpfung):
    Findet in der Regel in öffentlichen Bereichen des Internets statt, z.B. mittels verletzender Kommentare oder vulgärer Pöbeleien
  2. Harassment (Belästigung):
    Zielgerichtete, immer wiederkehrende Attacken von gänzlich Unbekannten, Usern  in Sozialen Netzwerken oder gar Bekannten aus dem realen sozialen Umfeld
  3. Denigration (Anschwärzen, Gerüchte verbreiten):
    Beabsichtigtes Bloßstellen des Opfers durch das Onlinestellen oder direkte Versenden von Texten, Fotos/ Videos z.B. um Freundschaften zu zerstören oder um sich an der Ex-Freundin zu rächen
  4. Impersonation (Auftreten unter falscher Identität):
    Sich als eine andere Person ausgeben, indem z.B. das Passwort des Opfers genutzt wird, um mit dessen vermeintlicher Identität einen Lehrer zu beschimpfen
  5. Outing and Trickery (Bloßstellen und Betrügerei):
    Vorgabe vermeintlicher privater Kommunikation oder Verbreitung intimer Details bzw. peinlicher Aufnahmen, um z.B. den Ex-Partner bloßzustellen
  6. Exclusion (Ausschluss):
    Ausgrenzung von jemandem aus einer Gruppe z.B. aus einer Instant-Messenger-Gruppe, dem Game-Bereich
  7. Cyberstalking (fortwährende Belästigung und Verfolgung):
    Wiederholt jemanden (sexuell) belästigen und bedrohen
  8. Cyberthreats (offene Androhung von Gewalt):
    Direkte oder indirekte Ankündigung, dass jemand verletzt oder gar getötet werden soll

Funktionen von Cyber-Mobbing

Um Cyber-Mobbing besser verstehen zu können, lohnt ein Blick auf den vermeintlichen „Nutzen“, den Mobbing für die TäterInnen haben kann:

  • Entlastung: Mobbing dient als Ventil für aufgestaute Aggressionen.
  • Anerkennung: Mobbing wird dazu verwendet, sich einen bestimmten Ruf zu verschaffen, z. B. besonders „cool“ zu sein.
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls: Mobbing geschieht meist in der Gruppe nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark“.
  • Demonstration von Macht: Mobbing wird eingesetzt, um Stärke zu zeigen, um klar zu stellen, wer „das Sagen hat“.
  • Angst: Oft spielen auch Versagensängste oder die Angst, selbst zu einem Mobbing-Opfer zu werden, eine Rolle. Vor allem „MitläuferInnen“ wollen ihre Zugehörigkeit zur Gruppe nicht riskieren.

(Quelle: Saferinternet.at)

Was sind Anlässe und Auslöser für Cyber-Mobbing

Anlässe und Auslöser für Cyber-Mobbing können vielfältig sein. Meistens stehen die Angriffe in Zusammenhang mit einer längeren Vorgeschichte und sind Ausdruck für gestörte Kommunikation und mangelnde Empathie.

  • Mobbing ist Teil der Normalität: Mobbing gehört nicht selten zum alltäglichen Umgang in einer Gruppe, es wird toleriert und bleibt ohne Folgen. Wenn BeobachterInnen wegschauen und Mobbing- Opfern nicht dabei helfen, sich zu wehren, können Belästigungen über Jahre hinweg andauern.
  • Langeweile: Cyber-Mobbing kann aus Langeweile entstehen, beispielsweise indem ein Foto eines/r Mitschülers/Mitschülerin in einer Online-Community negativ kommentiert wird. Daraus kann sich ein Streit entwickeln, der sich aufschaukelt und immer weitere Kreise zieht.
  • Interkulturelle Konflikte: Oft spielen bei Cyber-Mobbing auch interkulturelle Konflikte zwischen Jugendlichen verschiedener Nationalitäten eine Rolle.
  • Konflikte in der Klassengemeinschaft: Bestehende Spannungen innerhalb einer Klasse verlagern sich zunehmend ins Internet bzw. auf das Handy. Der „Klassen-Streber“ wird beispielsweise (auch) in Sozialen Netzwerken verspottet oder Schüler auch zuhause via SMS von ihren Klassenkameraden belästigt.
  • Freundschaften verändern sich: Freundschaften brechen auseinander und unter ehemals besten FreundInnen entstehen Hass– und Rachegefühle.
  • Klassengemeinschaften verändern sich: Eine Klasse wird neu zusammengestellt oder neue SchülerInnen kommen dazu (z. B. „Wiederholer“).
  • Unerwünschte Veröffentlichung von persönlichen Informationen: Persönliche Details oder intime Bilder/Videos, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, werden weitergegeben – teilweise auch ohne böse Absicht. Oft sind sich Kinder und Jugendliche nicht bewusst, wie verletzend so eine Bloßstellung sein kann.

(Quelle: Saferinternet.at/

http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/)

Cyber-Mobbing in der Schule

 

Die Opfer von Cyber-Mobbing empfinden zunächst hauptsächlich Wut und Verunsicherung, in einigen Fällen auch Angst. Häufig ist zunächst nicht klar, wer der Angreifer aus dem Hinterhalt eigentlich ist. Stellt sich heraus, wer hinter der Schikane steckt, so hat das meist keine gravierenden Folgen für den Täter (keine Strafanzeige/kein Schulverweis). Jedoch bleiben ein Gespräch mit Lehrer und der Schulleitung sowie eine (für Schulen übliche) Bestrafung in der Regel nicht aus.

Eindimensionale Bestrafungskonzepte sollten jedoch in diesem wie auch in anderen Zusammenhängen der Schülerverurteilung überdacht und differenzierter angegangen werden. Was sind die Ursachen für das Mobbing? Wie ist das Klima an unserer Schule? Wird über Probleme in der Klasse geredet, gibt es einen Klassenrat , eine Kultur der Auseinandersetzung? Welche Umstände haben zu dem Mobbing beigetragen?

 

Das Problem

Cyber-Mobbing ist keinesfalls ein Problem, welches sich auf das Privatleben beschränkt. Immer häufiger wird auch die Schule zum Schauplatz von Cyber-Mobbing; sowohl Lehrer als auch Schüler werden öffentlich an den Pranger gestellt. Gerade Portale wie „Spickmich“, in dem Schüler „den Spieß umdrehen“ und ihre Lehrer benoten, zeigen auf, wie leicht auch Lehrer öffentlich – ob nun positiv oder negativ – dargestellt werden können (siehe auch Kapitel 4, klicksafe-Lehrerhandbuch).

Laut einer Online-Studie der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) aus dem Jahr 2007 sind bereits 8% der Lehrer in Deutschland von Cyber-Mobbing betroffen. Dabei kommt es nicht auf das Alter oder das Geschlecht an, ein Opferprofil lässt sich nicht so einfach erstellen. Was die Täter angeht, so lässt sich zumindest feststellen, dass sie zu 70% männlich und zwischen 11 und 20 Jahre alt sind. Es gibt zwar auch einige Fälle, in denen Cyber-Mobbing zwischen Kollegen stattfindet, das Mobbing an Lehrern wird allerdings hauptsächlich von Schülern betrieben. Es sollte dennoch nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Großteil der Mobbing-Opfer vor allem Schüler sind und dass Mobbing zwischen Gleichaltrigen stattfindet. (Zusammenfassung der Studie auf www.gew.de)

Die Opfer von Cyber-Mobbing empfinden zunächst hauptsächlich Wut und Verunsicherung, in einigen Fällen auch Angst. Häufig ist zunächst nicht klar, wer der Angreifer aus dem Hinterhalt eigentlich ist. Stellt sich heraus, wer hinter der Schikane steckt, so hat das meist keine gravierenden Folgen für den Täter (keine Strafanzeige/kein Schulverweis). Jedoch bleiben ein Gespräch mit Lehrer und der Schulleitung sowie eine (für Schulen übliche) Bestrafung in der Regel nicht aus.

Eindimensionale Bestrafungskonzepte sollten jedoch in diesem wie auch in anderen Zusammenhängen der Schülerverurteilung überdacht und differenzierter angegangen werden. Was sind die Ursachen für das Mobbing? Wie ist das Klima an unserer Schule? Wird über Probleme in der Klasse geredet, gibt es einen Klassenrat , eine Kultur der Auseinandersetzung? Welche Umstände haben zu dem Mobbing beigetragen?

 

Handeln: Was tun gegen Cyber-Mobbing?

Jugendliche wissen häufig nicht, welchen Schaden sie mit einer veröffentlichten Bild- oder Video-Montage im Internet anrichten können oder welche Empfindung verletzende oder bedrohliche Nachrichten bei Betroffenen auslösen können. Für sie ist das oft nur ein Spaß, um sich an Lehrern, beispielsweise wegen einer schlechten Note, zu rächen oder um einen Mitschüler zu ärgern. Leider gibt es kein Patentrezept gegen Cyber-Mobbing. Die Arten und Motive sind zu unterschiedlich, um einheitlich dagegen vorgehen zu können. Darum ist es wichtig, dass alle Lehrer ein Gespür für Mobbing und den Zusammenhang mit Cyber-Mobbing entwickeln.

Es ist sinnvoll, den Schülern im Vorhinein zu vermitteln, welche Folgen dieses Handeln haben kann und dass Cyber-Mobbing ganz und gar nicht „angesagt“ ist. Hierbei sind präventive Maßnahmen gefragt, mit denen sich das ganze Kollegium und die ganze Schule, vielleicht in Form von Projekttagen, auseinandersetzen sollte. Dabei
muss allen Lehrern und der Schulleitung klarwerden, dass exzessive Mediennutzung heute selbstverständlich zum Lebensalltag der Jugendlichen gehört. Laut aktueller JIM-Studie ist zum ersten Mal seit zehn Jahren der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, mit 71% deutlich höher als der Prozentsatz derjenigen mit einem eigenen Fernsehgerät (61%). Darum sollten sich auch Lehrer mit dem bei Jugendlichen so beliebten Medium Internet und seinen Anwendungsmöglichkeiten (MSN, Soziale Netzwerke etc.) auseinandersetzen, sich über Trends informieren lassen und möglichst „upgedatet“ bleiben.

Was sagt das Gesetz?

Cyber-Mobbing wird gesetzlich noch nicht direkt bestraft. Jedoch bieten verschiedene Cyber-Mobbing-Handlungen die Möglichkeit, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen. Zunächst stellt sich die Frage, ob das Mobbing öffentlich oder geschlossen stattfindet.

 

Öffentlich

  • Werden Videos oder Bilder ohne Zustimmung veröffentlicht, wird damit das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild verletzt. (Bildnisrecht)
  • Werden, beispielsweise in Foren, Sozialen Netzwerken oder Blogs Unwahrheiten verbreitet oder Beleidigungen ausgesprochen, kann man Unterlassungsanspruch geltend machen oder Strafanzeige wegen Verleumdung/übler Nachrede erstatten.

 

Geschlossen:

  • Wird man per E-Mail, Instant Messenger oder SMS fortlaufend beleidigt oder belästigt, tritt unter Umständen das Anti-Stalking-Gesetz in Kraft.

 

Insgesamt gilt:

  • Drohung, Erpressung oder Nötigung, egal durch welches Medium, egal ob öffentlich oder geschlossen, sind Straftaten! Melden Sie diese Vorfälle der Polizei.

 

Ferienprogramm der Stadt Koblenz

Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche

Ob Oster-, Sommer- oder Herbstferien – für Kinder wird in Koblenz eine ganze Menge geboten. Neben der Stadt selbst engagieren sich eine Reihe Organisationen und Institutionen für ein vielfältiges Ferienprogramm.

Um einen Programmüberblick zu geben, fasst das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales einen Großteil der Ferienangebote in einer Übersicht zusammen, die ständig aktualisiert wird.

www.ferien.koblenz.de

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Sportnacht 2013

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Anmeldung:

Spotnacht_anmeldung

Girls and Boys Day 2014

gabd2014_logo

Es ist wieder soweit!

Am 27.03.2014 nimmt die Schule erneut  am Girls´und Boys`Day teil.

Mädchen und Jungs aus der siebten und achten Klassenstufe schnuppern an einem Tag in Berufsfelder hinein, die sie interessieren und die sie schon immer mal kennenlernen wollten.

Eine Vielzahl von vor allem technischen und techniknahen Unternehmen, Betrieben, Forschungseinrichtungen und Institutionen laden Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 für einen Tag zu einem Besuch ihrer Arbeitsstätten ein.

 

Wie Sie als interessierter Betrieb helfen können, erfahren Sie in unserer Information, die Sie hier einsehen können.

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Teilnahmbestätigung und Einverständniserklärung des Betriebes bei Teilnahme am Girls and Boys Day 2014

Einverständniserklaerung des Betriebes

 

Wir bedanken uns  herzlich bei allen Betrieben und Einrichtungen, die an diesem Tag unseren Schülerinnen und Schülern bei Ihrem ersten praktischen Schritt in die Berufswelt unterstützen und begleiten.

Anke Theisen

School of Rock

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Ferienaktionen 2012 – Anmeldeformulare

Hier die Anmeldeformulare zu den Ferienaktionen im Sommer 2012

Plakat_Sommer2012 Allgemein

Köln Einverständnis 5-8. Klasse Mädchengruppe

Infos an alle Ferienaktionen

Fußballschnuppertraining Mädchen

Einverständnis Abenteuer Festungsgelände 5.-7. Klasse

Anmeldung Klotten 5-7. Klasse

Anmeldung Klettern Sayn Klasse 6-8 nur Jungs

 

Mitgedacht-Mitgemacht 3. Platz Jugendwettbewerb

Schüler- und Jugendwettbewerb des Landtags Rheinland Pfalz in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung

Schülerinnen und Schüler unserer Schule des Standortes in der Goldgrube haben an einem Jugendwettbewerb teilgenommen und dabei den 3. Platz gemacht!
Für Ihren Song: „Jetzt ist Schluss“ bekamen die „Lost Angels“ eine besondere Urkunde.
Dieser Song wurde gemeinsam mit den Schülern produziert,
der Text für den Song wurde selbst geschrieben und selbst produziert.
Das Projekt fand 2011  mit den HipHop Workshops unter Leitung von Oliver Metzele und seinem Kollegen David Schirmberg statt.
Es wurde möglich über das Programm: „Stärken vor Ort“ und wurde über die Schulsozialarbeiterin  initiiert.
Das Lied handelt davon, dass Schluss sein soll mit Mobbing, dass Mobbing uncool ist und dass es dazu entschieden „nein“ zu sagen gilt.
Mobbing über die Socialnetworks „wer kennt wen“ und „Facebook“ sind leider auch an unserer Schule nicht selten.
Die Schule sagt entschieden „nein“ dazu! Achtet mit darauf, dass Toleranz und Akzeptanz keine Fremdwörter bleiben.
Text und Mp3 werden noch eingestellt.

Was ist noch geplant: Gemeinsam mit einer kleinen Anzahl von den Streitschlichtern ist in Planung einen Song zu produzieren, mit dem sich die Schüler identifizieren können.

Infos zu hiphop workshops:

Oliver Metzele und David Schirmberg machen gemeinsam mit Schülern und Jugendlichen Musik.
Ob im Rahmen von Schul-AGs oder freier Projekte, Ziel ist es den Teilnehmern, in einem zeitlich
festgelegten Rahmen, kreative und soziale Kompetenzen zu vermitteln. So entstehen bei der
Zusammenarbeit selbst komponierte und geschriebene Song die, letztlich auch durch ein
hochwertiges CD-Cover und Artwork, zu einem anspruchsvollen und professionell gestalteten
Tonträger zusammengeführt werden. Für weitere Infos, Hörbeispiele, Bilder und umfangreiches
pädagogisches Konzept wenden Sie sich bitte an:

.. hiphopworkshops@gmx.net