Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

7. Aug  08:15 - 11:00 Uhr
Einschulung der 5er Klassen
9. Aug 
Praxistag 8d und 8e
16. Aug 
Praxistag 8d und 8e
23. Aug 
Praxistag 8d und 8e
30. Aug 
Praxistag 8d und 8e
4. Sep 
Job-Börse
6. Sep 
Praxistag 8d und 8e
13. Sep 
Praxistag 8d und 8e
20. Sep 
Praxistag 8d und 8e
24. Sep  bis 28. Sep 
Abschlussfahrt 10b
27. Sep 
Praxistag 8d und 8e
4. Okt 
Praxistag 8d und 8e
11. Okt 
Praxistag 8d und 8e
18. Okt 
Praxistag 8d und 8e
25. Okt 
Praxistag 8d und 8e
1. Nov 
Praxistag 8d und 8e
2. Nov 
beweglicher Ferientag
8. Nov 
Praxistag 8d und 8e
15. Nov 
Praxistag 8d und 8e
22. Nov 
Praxistag 8d und 8e
29. Nov 
Praxistag 8d und 8e
6. Dez 
Praxistag 8d und 8e
13. Dez 
Praxistag 8d und 8e
4. Mrz 
beweglicher Ferientag
5. Mrz 
beweglicher Ferientag
18. Apr 
beweglicher Ferientag
2. Mai  bis 3. Mai 
beweglicher Ferientag
31. Mai 
beweglicher Ferientag
11. Jun 
beweglicher Ferientag
21. Jun 
beweglicher Ferientag

Vortrag zum Thema -Lernen lernen-

Am Montag, 13.06.2016, fand in unserer Schule um 19.00 Uhr ein Vortrag zum Thema „Lernen lernen“ statt. Unsere Schulelternsprecherin, Frau M. Oliveri, hatte das Angebot des gemeinnützigen Vereins LVB Lernen e.V. aus Berlin angenommen unsere Elternschaft über wichtige Aspekte des Lernens und Lernerfolgs zu informieren.
Eine erfahrene Lerncoachin referierte und bezog die Anwesenden aktiv in ihren Vortrag mit ein.

Konkret ging es um

* Lernmethodik:     Die richtigen Techniken und Lernmethoden für Ihr Kind

* Motivation:          Praktische Tipps zur Überwindung von “ Null-Bock-Phasen“

* Lerntypen:          Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp ihr Kind entspricht

* Kommunikation:  Elterrn und Kind – gemeinsames Lernen ohne Streit

* Hausaufgaben:    Wie Sie Ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten.

Die Referentin berichtete aus ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Lernen und Lernmotivation und stellte Kontaktmöglichkeiten vor, wo man sich entsprechendes Info- und Arbeitsmaterial beschaffen kann.

Klassenfahrt der 9a und 9b nach Grou/NL

Nach einer angenehmen Fahrt erreichten wir unser Ziel Grou.

Bei bestem Segelwetter fuhren wir am Dienstag von Grou mit Segelbooten und Motorbooten auf das Pikmeer, einen wunderschönen Binnensee im Norden der Niederlande. Am Mittwoch besuchten wir Amsterdam. Am Donnerstag folgten weitere Wassersportaktivitäten rund um das Haus.

Am Freitag mussten wir leider die Heimreise antreten und erreichten gegen 15:30 Uhr Koblenz.

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Samstag, 13. März 1943: 149 Sinti  – Kinder, Frauen und Männer  – werden vom  Hauptbahnhof Koblenz aus in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert.

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Deportation der Koblenzer Sinti standen die Sinti und Roma im Mittelpunkt der Veranstaltungen zum Holocaust-Gedenktag am 27.Januar.
Im Rathaus zeigte der Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz die Ausstellung „Die Überlebenden sind die Ausnahme  –  der Völkermord an Sinti und Roma“.
Diese Ausstellung besuchten wir, die Klasse 10a, mit unseren Lehrerinnen Frau Bock
und Frau Schwamm am 25. Januar 2013.

Herr Joachim Hennig, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Mahnmal, informierte uns im Rathaussaal zunächst über die Geschichte der Sinti und Roma und berichtete dann über die Diskriminierung, Entrechtung, Verfolgung und Ermordung der „Zigeuner“durch die Nationalsozialisten. Ein  Schwerpunkt seines Referats war die Verfolgung der Koblenzer Musikerfamilie Reinhardt.
Daweli Reinhardt war erst 10 Jahre alt, als er am 13. März 1943 mit seiner gesamten Familie nach Auschwitz deportiert wurde. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Er war einer der wenigen Sinti, die die Torturen des KZ überlebten . Mit 13 Jahren kehrte er mit seinem Bruder an der Hand nach  Koblenz zurück.
Über sein Leben hat er zusammen mit Joachim Hennig ein berührendes  Buch geschrieben, aus dem wir einige Textauszüge lasen. Das Buch heißt „Hundert Jahre Musik der Reinhardts – Daweli erzählt sein Leben.“
Historiker schätzen, dass circa 100 000 Sinti und Roma aus rassistischen Gründen von den Nationalsozialisten ermordet wurden, die Sinti und Roma selbst gehen von etwa 500 000 Menschen aus.
Nach dem Einführungsvortrag von Herrn Hennig und der Beantwortung unserer Fragen besuchten wir in zwei Gruppen die Ausstellung und  beantworteten die Fragen auf unseren Arbeitsblättern.
Wir haben an diesem Vormittag auf anschauliche Weise viele interessante Fakten über die Zeit des „Dritten Reiches“ in Koblenz gelernt und kehrten nachdenklich in unsere Schule zurück.

Felix Egeri, Klasse 10a, und Gabriele Bock

Be smart-don’t start

 Bereits zum 4. Mal nimmt die Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus an dem bundesweiten

Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen

teil.  In diesem Jahr sind es  stolze elf Klassen der Jahrgangsstufen sechs bis zehn, die sich von dem  12. November bis zum 26. April 2013 verpflichten, nicht zu rauchen. Wir begleiten sie auf diesem Weg.

Elterninformationsabend zum Thema Suchtprävention

Am Donnerstag, den 10. Mai findet am Standort Weißergasse um 18.30 ein Informationsabend zum Thema

Suchtprävention bei Jugendlichen

statt. Durchgeführt wird er von einem Kriminalhauptkommissar des Polizeipräsidiums Koblenz, der jahrelang in der Drogenfahndung tätig war.

Im Rahmen der Projekttage, die zur Zeit in den Klassen 8 zum Thema „Sucht“ durchgeführt werden, soll Ihnen dieser Informationsabend sowohl aktuelle Informationen zum Drogenkonsum bei Jugendlichen, als auch Informationen über das Präventionsprojekt an der Schule liefern.

Projekt Cyber-Mobbing

In dieser Woche findet in den 8. Klassen ein jeweils 2-stündiges Projekt zu dem Thema Cyber-Mobbing statt.
Cyber-Mobbing ist eine Form des Mobbing, bei der über das Internet oder mit dem Handy meistens Jugendliche beleidigt, belästigt, ausgegrenzt und schikaniert werden. In Schulen stellt Cyber-Mobbing eine ernst zu nehmende Art der Schikane dar, die in den letzten Jahren zugenommen hat.
 Durchgeführt wird dieses Projekt von Frau Radermacher von der Fachstelle für Glücksspielsucht, die besonders mit Präventivarbeit bei Jugendlichen befasst ist.
In diesem Projekt werden anhand einer filmischen Sequenz über den Mobbing-Vorfall an einer Schule die Gründe für Mobbing, die Gefühle der Opfer und die Motive der Täter sensibel herausgearbeitet. Gemeinsam für eine gesunde Schulgemeinschaft zu kämpfen – das ist das Ziel dieses Projekts.

Elterninformationsabend zum Thema „Computerspielsucht“

Mein Computer          –        Mein bester Freund

 

Für den Elterninformationsabend am 13. September stellten  Frau Müssenich und Frau Radermacher von der Regionalen Fachstelle Glücksspielsucht ihr Know-How zur Verfügung. In besagter Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes sind beide neben der Beratung von Betroffenen und deren Angehörigen auch für die Kooperation mit Selbsthilfegruppen, für Präventionsprogramme an Schulen oder in einzelnen Schulklassen verantwortlich.

An diesem Elternabend befasste der Vortrag sich inhaltlich zunächst mit dem Suchtbegriff und der Suchtentstehung allgemein, Begriffe, die von Frau Müssenich mit Hilfe multifaktorieller Modelle erklärt wurden.

Frau Radermacher informierte das Auditorium anschließend über Formen der Computersucht, wie zum Beispiel Online-Spiele oder PC-Spiele.

Sie gab detaillierte Beschreibungen des Online-Spiels „World of Warcraft“ und von Browsergames wie „Farmville“, die zu einem regen Austausch innerhalb des Publikums führten.

Großes Interesse zeigten die Zuhörer auch für die Informationen über unterschiedliche Risikofaktoren beim Spielen solcher Computer-Spiele sowie für die  Alarmsignale entstehender Computersucht. Als Suchtmerkmale wurden Kontrollverlust und Vernachlässigung der eigenen Person und des Umfeldes beispielhaft angeführt.

Der Vortrag endete mit wertvollen Tipps für die Eltern, was man präventiv, aber auch im Falle auftretenden Suchtverhaltens bei den eigenen Kindern machen kann.

„Wer nichts tut macht mit!“

In diesem Jahr bietet die Schule im Rahmen gewaltpräventiver Maßnahmen  erstmalig ein Projekt zum Thema Zivilcourage für die Klassenstufe 9 an. Eine Sensibilisierung zu dieser Thematik wird unserer Meinung nach in der heutigen Zeit immer wichtiger. Daher wird an verschiedenen Vormittagen das Programm „Wer nichts tut macht mit“ unter der Leitung  der Kriminaldirektion 15 durchgeführt in den 9. Klassen durchgeführt.

K15 bezeichnet ein Fachkommissariat des Polizeipräsidiums Koblenz, welches  auf Prävention und Vorbeugungsarbeit von Straf- und Gewalttaten spezialisiert ist und insbesondere mit Schulen zusammen arbeitet.

Projekte zur Suchtprävention

Ab Klasse 6:

Jährliche Teilnahme an dem bundesweiten Nichtraucher-Wettbewerb „Be smart-don’t start“

Klasse 7:

„Vom Genuss zur Sucht

Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention Koblenz versucht durch dieses Projekt die Persönlichkeit Jugendlicher durch Aufklärung und Informationen zu stärken, um möglichem Suchtverhalten präventiv entgegenzuwirken. Fragestellungen wie „Was ist Sucht?“ und „Wie schnell wird Genuss zur Sucht?“ werden schülernah thematisiert.

 

Darüber hinaus werden aktuelle Angebote, wie Theaterstücke oder Kinovorführungen zum Thema Sucht besucht.

 

Elterninformationsabende

November 2010:  Gesprächsleitfaden zum Thema Alkohol

DEMNÄCHST:        Septemper 2011: Computerspielsucht

Projekte zur Gewaltprävention

Klasse 7:

„Gewalt in der Schule“

In Zusammenarbeit mit Polizeibeamten des Kriminalkomissariats K15 werden die Schüler in Gesprächsrunden über Formen und Folgen von Gewalt aufgeklärt. Aktuelle Probleme werden in die Thematik eingebunden.

Klasse 8:

Besinnungstage im Haus Wasserburg des Paillotiner-Ordens:

Dieser dreitägige Aufenthalt der Klassen soll die Klassengemeinschaft stärken und die sozialen Kompetenzen der Schüler vertiefen. Das Stärken dieser Fähigkeiten – das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Schülers und gleichwohl ein Bewusstsein für die Gemeinschaft sind für die Suchtprävention wesentlich.

Klasse 9:

„Wer nichts tut macht mit“

Dieses Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Zivilcourage. Anhand filmischen Materials erarbeiten Polizeibeamte des Kriminalkommissariats gemeinsam mit den Schülern Verhaltensalternativen.

 

Darüber hinaus werden aktuelle Angebote wie Theaterstücke oder Kinovorführungen zum Thema Gewalt wahrgenommen.

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