Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

11. Feb  08:00 bis 22. Feb  - 12:00 Uhr
Anmeldung der Neuen 5er
21. Feb 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
21. Feb  14:00 - 16:00 Uhr
Anmeldung der Neuen 5er
4. Mrz 
beweglicher Ferientag
5. Mrz 
beweglicher Ferientag
7. Mrz 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
14. Mrz 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
15. Mrz 
Ende der Frist für die Beantragung der Lernmittelfreiheit!!!!!!!
21. Mrz 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
21. Mrz  07:55 - 09:30 Uhr
Känguru- Mathewettbewerb für 5er und 6er Klassen - danach Unterricht nach Plan
28. Mrz 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
28. Mrz 
Girls' and Boys'Day
4. Apr 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
5. Apr 
Elternsprechtag
11. Apr 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
17. Apr  07:55 - 13:05 Uhr
letzter Termin für Antrag auf "freiwillige Wiederholung"
18. Apr 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
2. Mai  bis 3. Mai 
beweglicher Ferientag
2. Mai 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
9. Mai 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
9. Mai 
Fahrt nach Verdun
14. Mai  07:55 - 13:05 Uhr
"Knigge im Job" für 8d
15. Mai  07:55 - 13:05 Uhr
"Knigge im Job" für 8c
16. Mai 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
17. Mai  07:00 - 20:00 Uhr
Wandertag WPF9,WPF10,Kl.9 Französisch
20. Mai  bis 24. Mai 
Segelfreizeit
20. Mai  08:30 - 14:00 Uhr
Wandertag 5b und 9b
, Ort: Wildpark Gackenbach
21. Mai  19:00 - 21:00 Uhr
Elternabend "Betriebspraktikum" für 8a und 8b
23. Mai 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
31. Mai 
beweglicher Ferientag
6. Jun 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
7. Jun 
Ausgabe der Zeugnisse der 6er Klassen
11. Jun  bis 13. Jun 
Für GTS-Schüler: kein Mittagessen
13. Jun 
Allgemeiner Schulwandertag
13. Jun 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
18. Jun 
für GTS Schüler wird Mittagsessen auf dem Schulhof gegrillt
19. Jun 
Schulentlassung Abschlussklassen 9d, 9e, 10a, 10b,10c
19. Jun 
kein GTS - schulfrei außer Abschlussklassen
21. Jun 
beweglicher Ferientag
24. Jun 
Schulbuchrückgabe
24. Jun  16:00 - 18:00 Uhr
"Kennenlern-Nachmittag" neue Klasse 5
26. Jun 
Sportfest
, Ort: Oberwerth
27. Jun 
Praxistag der Klassen 8c und 8d
28. Jun 
letzter Schultag
9. Aug  09:00 - 11:00 Uhr
Nachprüfungen
12. Aug 
erster Schultag
13. Aug  09:00 - 11:00 Uhr
erster Schultag der 5er Klassen
15. Aug 
Praxistag 9c und 9d
19. Aug  bis 30. Aug 
HWK-Praktikumswochen I-Schüler Klasse 8c n. 8d
22. Aug 
Praxistag 9c und 9d
29. Aug 
Praxistag 9c und 9d
5. Sep 
Praxistag 9c und 9d
12. Sep 
Praxistag 9c und 9d
19. Sep 
Praxistag 9c und 9d
26. Sep 
Praxistag 9c und 9d
3. Okt 
Praxistag 9c und 9d
10. Okt 
Praxistag 9c und 9d
17. Okt 
Praxistag 9c und 9d
24. Okt 
Praxistag 9c und 9d
7. Nov 
Praxistag 9c und 9d
14. Nov 
Praxistag 9c und 9d
21. Nov 
Praxistag 9c und 9d
28. Nov 
Praxistag 9c und 9d
5. Dez 
Praxistag 9c und 9d
12. Dez 
Praxistag 9c und 9d
19. Dez 
Praxistag 9c und 9d

Schwerpunktschule

Schwerpunktschule

Die Overberg – Hauptschule ist seit dem Schuljahr 2001/02 Schwerpunktschule für Integration. Die Schwerpunktschule ist das Nachfolgekonzept für den Schulversuch: „Gemeinsamer Unterricht von beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten SchülerInnen“ welcher im Jahr 1995 begonnen wurde. Unsere Schule blickt also auf mehr als zehn Jahre integrative Beschuhung zurück.

Was ist eine Schwerpunktschule?

  • in jeder Klasse befinden sich bis zu drei Schüler mit einer Beeinträchtigung
  • jeder Klasse ist ein Förderschullehrer zugeordnet
  • Regelschullehrer und Förderschullehrer sind für alle Schüler verantwortlich und unterrichten weitgehend gemeinsam.
  • Regelschüler und Integrationsschüler arbeiten am gleichen Inhalt. Die Integrationsschüler erhalten differenzierte Materialien.


Vorteile für die Regelschüler

  • frühes Erkennen von Lernschwierigkeiten
  • besseres Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Schüler durch die Doppelbesetzung
  • Realisierung von moderne Unterrichtsmethoden

Vorteile für die Integrationsschüler

  • Leistungsmotivation durch Vorbild der stärkeren Schüler
  • Viele Gelegenheiten zum sozialen Lernen
  • Anderssein ist Normalität

Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Konzept

Fit in die Lehre

Schüler/Innen der Overberg–Hauptschule zeigen Engagement

Freiwillige Zusatzkurse zur Unterstützung der Berufswahlentscheidung

Eines der Leitziele im Schulprogramm der Overberg-Hauptschule ist die optimale Berufsorientierung und Berufsvorbereitung der Schülerinnen und Schüler.
Dabei arbeiten Schüler/Innen, Lehrer/Innen, außerschulische Partner und Eltern eng zusammen.

Die gestiegenen Anforderungen neuer Ausbildungsgänge (z.B. KFZ- Mechatroniker) und der große Andrang von Schüler/Innen aller Schultypen auf immer weniger Lehrstellen und Ausbildungsplätze erfordern ein hohes Maß an zielgerichteter Vorbereitung auf den bevorstehenden Berufseinstieg.

Fächerübergreifender Berufswahlunterricht ab der 7. Klasse, Praktika in den Klassenstufen 8, 9 und 10, Tagespraktika im zweiten Halbjahr der 9. Klasse, Methoden- und Sozialtrainings in den Klassen 5-10,  projektorientierter Unterricht in allen Klassenstufen und Bewerbungscamps im Rahmen von Boris 3 werden nun seit diesem Schuljahr ergänzt durch das Angebot freiwilliger Zusatzqualifikationen in den grundlegenden Berufsschulfächern Deutsch, technische Mathematik und elektrotechnische Grundlagen.

Für dieses Angebot konnte im Fach Deutsch auf das bestehende IHK-Programm „Fit in die Lehre“ zurückgegriffen werden. Fit in die Lehre „Deutsch“ heißt der IHK-Kurs, an dem sich im zweiten Schulhalbjahr alle 42 Schüler/Innen der Klasse 9V freiwillig beteiligt haben, um sich von Fachleuten aus der Berufswelt in 30 Unterrichtsstunden in ihren Deutschkenntnissen prüfen zu lassen. Die Kursgebühr von 30 Euro bewirkte eine Verbindlichkeit der regelmäßigen Teilnahme.

Zwei Nachmittage in der Woche schwitzten die Jugendlichen über Diktaten, knobelten an Grammatikaufgaben und lösten gemeinsam Rechtschreibprobleme. Als Lohn ihrer freiwilligen Bemühungen erhielten sie mit dem Teilnahme-Zertifikat eine wertvolle Zusatzqualifikation für ihre Bewerbungsunterlagen.

In der Woche nach den Osterferien fand nun die erste Sitzung des neu  eingerichteten Kurses „Technische Mathematik“ für die Abschlussklassen und die Vorbereitungsklassen für das kommende zehnte Schuljahr statt. Es handelt sich hier um ein Pilotprojekt der IHK Neuwied, das zum ersten Mal im Rahmen der „Fit in die Lehre“ Kurse durchgeführt wird.

Ziel der 30-stündigen Veranstaltung, die wieder von den praxiserfahrenen IHK-Ausbildern (Herr Bäumner und Herr Hahn) durchgeführt wird, ist es, den an technischen Berufen interessierten Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die verlangten Grundrechenarten und ihre Anwendung bei technischen Fragen zu geben.  Die Schüler/Innen können mögliche Schwachpunkte und Lücken erkennen und gezielt an diesen arbeiten. Eine Abschlussprüfung am Ende des Kurses soll zeigen, ob sich die Anstrengungen gelohnt haben oder ob die Wahl eines technischen Berufs noch einmal überdacht werden sollte.

Auch diesmal gab es so viele freiwillige Anmeldungen, dass zur Zeit drei Kurse in der Overberg-Hauptschule stattfinden.

Die Rückmeldungen von Kursleitern und Teilnehmern der abgeschlossenen Deutschkurse war durchweg positiv, so dass auch dieses Angebot künftig ein fester Bestandteil der berufsorientierenden Arbeit an der Overberg-Hauptschule wird.

BORIS

logo

Berufliche Orientierung: Regionale Initiativen zur Schulprofilentwicklung

weitere Informationen unter: www.bildung-rp.de/PZ/boris

 

Schulebene

  • Erleichterung des Übergangs von Schule zur Arbeitswelt, Hochschule und Universität
  • Entwicklung von Schulprogrammen, Material und Medien unter Mitwirkung von außerschulischen Partnern

Regionale Ebene

  • Institutionalisierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen Partnern
  • Auf- uns Ausbau Schule – Wirtschaftsstrukturen
  • Vernetzung von Schulaktivitäten und Initiativen außerschulischer Partner

Landesebene

  • Entwicklung eines Rahmenplans „Wirtschaft/Arbeitsleben“
  • Betriebspraktika für Lehrer
  • Begleitende Lehrerfort- und weiterbildung

 

Forderungen der Betriebe
an die Schulabgänger/Auszubildenden


Allgemeine fachliche Grundlagen Soziale Kompetenzen Spezielle Grundlagen
grundlegende Beherrschung der deutschen Sprache Leistungsbereitschaft grundlegende Kenntnisse der Wirtschafts- und Arbeitswelt
Beherrschung einfacher Rechentechniken Zuverlässigkeit Einblicke in verschiedene Berufe (theoretisch und praktisch)
grundlegende naturwissenschaftliche Kenntnisse (Physik, Chemie, Biologie, Informatik) Verantwortungsbewusstsein Teilnahme an Praktika
Grundkenntnisse in Englisch Teamfähigkeit
geschichtliches Rahmenwissen Selbstständiges Lernen
Höflichkeit, Freundlichkeit
Toleranz
Ausdauer, Durchhaltevermögen
Kritik- und Selbstkritikfähigkeit
Eigenverantwortung

Vermittlung/Vorbereitung durch Schule und Elternhaus

 

Berufsorientierung und Berufswahlunterricht an der Schule

Die Overberg – Hauptschule in Koblenz bemüht sich seit Jahren um einen guten Start ins Berufsleben für ihre Schulabgänger.

In enger Kooperation arbeiten ArbeitslehrelehrerInnen, KlassenlehrerInnen der 8., 9. und 10. Klassen, Schulsozialarbeit, Schulleitung und VertreterInnen des Arbeitsamtes an einer sinnvollen Vernetzung und Erweiterung des Berufswahlunterrichts für SchülerInnen ab der 8. Klasse.

Schulleitung und KlassenlehrerInnen der 7. Klassen planen zudem,  dass bereits die 7. Schuljahre über eine Elternbeteiligung an die Berufswahlplanung herangeführt werden.  Das Projekt „Eltern als Berufswahlbegleiter“ von der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben e.V. Rheinland-Pfalz bietet für Eltern und SchülerInnen Veranstaltungen, Broschüren und konkrete Hilfen zur Planung der Berufswahl an.

Im 8. Schuljahr stellen die Themen Berufsorientierung und Berufswahl einen Schwerpunkt des Arbeitslehreunterrichts dar. Bereits zu Beginn des Schuljahres werden hier Berufsfelder analysiert und vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Anforderungsprofile von Ausbildungsberufen und vergleichen diese mit ihren eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Um diese Phase des Unterrichts anschaulicher und lebensnaher zu gestalten wünschen wir uns mehr Kontakt zu Betrieben, die bereit sind, interessierten Schülern und Schülerinnen mögliche Ausbildungsgänge im eigenen Betrieb vorzustellen. Interessierte Kleingruppen sollen klassenübergreifend an solchen Betriebsbesichtungen teilnehmen.

Noch vor Beginn des ersten Betriebspraktikums im 8. Schuljahr finden regelmäßig Unterrichtsgänge ins Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes statt.  Hier lernen die Schülerinnen und Schüler nach fachkundiger Anleitung vielseitige Medien kennen, die zur Unterstützung der Berufswahl eingesetzt werden können. Ist die Entscheidung gefallen, können die Jugendlichen sich selbst über die offenen Ausbildungsstellen im Internet einen Überblick verschaffen. Eltern und Schüler werden an einem Informationsabend im Arbeitsamt über die Möglichkeiten nach dem Hauptschulabschluss informiert. Sie erfahren, wie sie bei der Berufswahl vorgehen können und welche Hilfen das Arbeitsamt zur Verfügung stellt. Das regelmäßige Aufrufen der verschiedenen Internetadressen für die Ausbildungsplatzsuche wird an der Schule so oft wie möglich durchgeführt und geübt.

Im Anschluss an das Betriebspraktikum werden die Betriebe gebeten, unseren Schülerinnen und Schülern einen Beurteilungsbogen auszustellen, der ihnen selbst, den Eltern und auch den Lehrpersonen eine Rückmeldung über die Eignung zu diesem Beruf und die Zuverlässigkeit im Arbeitseinsatz während des Praktikums gibt. Sollte eine Bewerbung in diesem Berufsfeld in Frage kommen, stellt dieser Beurteilungsbogen eine informative Ergänzung zu den üblichen Bewerbungsunterlagen dar.

Die Reflektion des Praktikums findet in der Klassenstufe statt: Schülerinnen und Schüler mit dem gleichen Berufswunsch erarbeiten in Partnerarbeit Plakate über ihren Praktikumberuf mit Fotos und präsentieren diese im Plenum. Anschließend hängen diese Plakate im Schulgebäude aus um die Schulgemeinschaft zu informieren.

Geplant ist eine Sammlung von Erfahrungsberichten aus den Praktika von Schülerinnen für Schüler, die zur Einsicht für andere Jugendliche in der Werkstatt (nach Ausbildungsberufen geordnet) bereit liegen. Die Schülerinnen und Schüler gelangen so an Adressen, können eigene Erfahrungen vergleichen und Besonderheiten über die Betriebe erfahren.

Auch wenn sich die Praktikumwahl als Irrweg herausgestellt hat, ist noch nichts verloren, denn unsere Schülerinnen und Schüler erhalten im 9. Schuljahr erneut eine Möglichkeit sich zu orientieren:

So führt die Overberg – Hauptschule bereits im zweiten Jahr ein verpflichtendes einwöchiges Betriebspraktikum für die 9. Klassen durch. Das Praktikum beginnt eine Woche vor den Herbstferien. Dadurch haben die Jugendlichen die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis das Praktikum um eine Woche zu verlängern. Dieses neue Konzept bezweckt, dass die Schülerinnen und Schüler  der Abschlussklassen vor ihrer Entlassung noch einmal die Gelegenheit haben, in direkten Kontakt mit der Arbeitswelt zu kommen. Das zweite Praktikum bietet den Jugendlichen eine zweite Gelegenheit, Kontakte zu Firmen zu knüpfen und sich den Betrieben eventuell als geeignete Bewerberin/geeigneter Bewerber für einen Ausbildungsplatz zu präsentieren. Es wird von Lehrpersonen, Schülerschaft, Eltern und Betrieben ausnahmslos befürwortet und unterstützt.

Im neunten Schuljahr werden fächerübergreifend (Deutsch, Arbeitslehre, AG) Bewerbungsunterlagen erstellt, Einstellungsgespräche im Rollenspiel geübt und Informationsveranstaltungen im Hinblick auf den  aktuellen Stellenmarkt durchgeführt und besucht.

Da in unserem Etat bisher keine Videokamera vorgesehen war, waren wir beim Einüben der Einstellungsgespräche nur auf Beobachtungen von anderen Personen oder auf  geliehene Ausstattung fremder Personen angewiesen. Im vergangenen Schuljahr konnten wir eine Kamera durch den BORIS-Etat finanzieren. 
Im Vergleich zeigt die Erfahrung jedoch zweifelsfrei, dass die aufgezeichneten Gespräche einen weitaus höheren Lernerfolg bei den Schülerinnen und Schülern erzielten. Sie bemühten sich, die beobachteten Fehler zu beheben und den Gesamteindruck aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse zu verbessern. Sie freuten sich, wenn im Vergleich eine zweite Aufnahme diese Erfolge dokumentierten.

In den Klassenstufen 9 und 10 befinden sich Anschlagbretter mit aktuellen Informationen zu Ausbildungsberufen und aktuelle Stellenausschreibungen. Auch hier wäre ein zentraler Ort wie er geplant ist, eine ideale Informations- und Austauschbörse.

Im Arbeitslehreunterricht und im Rahmen von KlassenleiterInnengesprächen werden in der Bewerbungsphase wöchentlich individuelle Fortschritte, Rückschläge besprochen und Tipps im Klassenverband ausgetauscht. Ein regelmäßiger Termin (wöchentlich für die Abschlussklassen) in der Lernwerkstatt oder ein regelmäßiger Öffnungstermin nach der 6. Stunde sind angedacht. Große Infotafeln oder Anschlagbretter könnten zentral installiert werden.

Für die 9. und 10. Schuljahre bietet das Arbeitsamt zudem regelmäßige Sprechstunden in der Schule an. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, zur Terminabsprache für individuelle Einzelgespräche im Arbeitsamt gemeinsam mit den Eltern. Zukünftiger Ort für die Schulsprechstunden der Arbeitsamtberaterin Frau Muscheid wäre auch die Lernwerkstatt, in der aktuelle Printmedien und die Computerausstattung eine Beratung erleichtern und unterstützen könnten.

In Kooperation mit der Schulsozialarbeiterin Anke Theisen und dem Bewerberzentrum des Arbeitsamtes fand zudem bereits im Schuljahr 03/04 eine Berufs – AG statt. An sechs Terminen wurden interessierten Schülerinnen und Schülern aus der 9. und 10. Klasse  individuell die Möglichkeit geboten, telefonischen Erstkontakt, Einstellungstests und Vorstellungsgespräche praktisch zu üben. Referenten der verschiedenen Kammern, des Arbeitsamtes und aus Betrieben informierten oder arbeiteten mit den Jugendlichen.

Frau Theisen ist im Rahmen einer Lernwerkstatt bereit, einen weiteren zusätzlichen  regelmäßigen Gesprächstermin in der 7. Stunde für interessierte Schülerinnen und Schüler anzubieten.

Die Schulleitung plante bereits in den letzten beiden  Jahren im Stundenplan regelmäßig zwei Lehrerstunden ein, die zur Berufsberatung in Kleingruppen (bisher für die 8. Klassen vor dem Praktikum und die 9. Klassen vor ihrem Abschluss) eingesetzt wurden. Die durchführende Lehrerin wird künftig die zwei AG-Stunden im Rahmen der Lernwerkstatt erhalten.

Die Klasse 10b nahm  an dem Projekt „Fit für die Wirtschaft“ vom Institut für deutsche Wirtschaft in Köln teil. Hier erarbeiten eine Mitarbeiterin der City-Bank Koblenz mit der AL-Lehrerin eine Unterrichtseinheit, die sowohl Bewerbungstraining als auch die Vermittlung von Grundkenntnissen beinhaltet.

Berufsorientierung – Links für Schüler

Stellenbörse der Arbeitsagentur

Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Koblenz

IHK-Lehrstellenbörse

Ausbildung plus

freie Ausbildungsstellen in Koblenz

 

Mofa-Führerschein-AG (G)

Mofa-Führerschein

Besonders beliebt bei unseren älteren Schüler/innen ist die Mofa-AG. Hier lernen sie das Fahren mit Mofas auf dem Schulgelände, Verkehrsregeln und Verhalten im Straßenverkehr. Wer diese AG erfolgreich abschließt kann den offiziellen Mofa-Führerschein für 33 .- € erwerben.

Hausaufgabenförderung-AG (G)

Hausaufgabenförderung

Die Hausaufgabenförderung findet in den unterschiedlichen Klassenstufen von Montag bis Donnerstag in der 6. oder 7. Unterrichtsstunde statt. Schüler/innen, die sich angemeldet haben, nehmen regelmäßig daran teil und erledigen ihre Hausaufgaben unter Aufsicht einer Lehrperson.

Schülerfirma-AG (G)

Schülerfirma

Am 27. Januar 2005 wurde die Schülerfirma „Moneymaker“ mit einer Satzung aus dem ehemaligen Pausenverkauf gegründet.

Die Führung der Firma liegt in Schülerhand. Unter Anleitung von Frau Heitmann erledigen die AG-Mitglieder eigenverantwortlich den Einkauf, organisieren den Verkauf und die Buchführung.

Die erzielten Gewinne werden an die einzelnen Klassen für ihre Klassenkassen und für Anschaffungen für die Schüler (z. B. Spielmaterial für die Pausen) ausgeschüttet

Schülerlotsen-AG (G)

Schülerlotsen

Seit September 1995 übernehmen einzelne verantwortungsbewusste Schüler/innen den Lotsendienst an dem Fußgängerüberweg Ecke Lindenstraße / Gutenbergstraße. Im Rahmen einer AG werden sie  mit Hilfe der Polizei (Oberkommissar Hans Berg) für diesen Dienst ausgebildet und sorgen dafür, dass vor allem die Grundschüler der Pestalozzi-Grundschule vor Schulbeginn gefahrlos die viel befahrene Straße überqueren können.

2008 – Koblenz

Besuch in Koblenz vom 23.04. – 30.04.2008

Austausch mit Frankreich blüht im 33. Jahr

frankreich_2008_web

Die ununterbrochene Reihe von jährlichen Partnerschaftsbesuchen zwischen dem Collège Les Loges in Nevers und der Clemens-Brentano-Realschule in Koblenz wurde in diesem Jahr erfolgreich fortgesetzt. 50 französische Schülerinnen und Schüler waren für eine Woche in Koblenz zu Gast.

Neben dem obligatorischen Empfang bei der Stadt Koblenz und einer Stadtführung lernten die Gäste aus Burgund Land und Leute in der näheren ( und weiteren) Umgebung von Koblenz kennen. An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit am Unterricht teilzunehmen. Während an den Schultagen ein attraktives Programm zusammengestellt war, blieb es den Gastfamilien vorbehalten, ihre Gastschüler am Wochenende individuell zu betreuen. Die begleitenden Lehrerinnen lernten sonntags den  „ Weinfrühling im Bopparder Hamm“ kennen und waren Gäste der Schule beim Abendessen in einem Lokal in Spay.
Wie immer gingen die Tage des Austauschs viel zu schnell vorbei. Nach einer internationalen sportlichen Begegnung endete der offizielle Teil des Austauschs  mit dem Abschiedsabend, dem sich ein reichhaltiges, von den gastgebenden Eltern vorbereitetes, kaltes Buffet anschloss. Als dann am nächsten Morgen Nicolas, Frederic und Francoise tatsächlich in den Bus einstiegen, waren die Tränen kaum zu stoppen.

Die Fortdauer und der Erfolg des Austauschs sind maßgeblich dem Engagement der Lehrerinnen Frau Aline Pincot aus Nevers und Frau Ingrid Botzem- Schmidt zu verdanken. Beide garantieren seit Jahren den reibungslosen Verlauf des jeweiligen Besuchs  hier oder in Frankreich durch umsichtige Planung und Organisation. Beide Sprachlehrerinnen sind aber auch froh, dass sie nach vielen Jahren die Verantwortung für den Austausch abgeben können. Frau Pincot geht Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand und Frau Botzem-Schmidt wird eine jüngere Kollegin in ihre neue Aufgabe einarbeiten.

Jobbörse 2007

plakat2007_a3_20070208_web

VORBERICHT:

4. Jobbörse, 31.05.2007

Mit vielen Jobs auf Tuchfühlung

Job-Börse der Clemens-Brentano-Realschule bietet Hilfe zur Berufswahl – 30 Firmen und Einrichtungen präsentieren sich an Info-Ständen und in Arbeitsgruppen – Veranstaltung offen für alle Schüler

KOBLENZ. Schule fast fertig und dann? Was soll aus mir werden? Welchen beruflichen Weg soll ich einschlagen? Auf all diese Fragen versucht die Clemens-Brentano-Realschule mit ihrer „Job-Börse“ Antworten zu geben. Sie findet am Donnerstag, 31. Mai, von 15 bis 18 Uhr auf dem Schulgelände an der Weißer Gasse statt.

Junge Leute suchen eine Berufsausbildung und Betriebe suchen geeigneten Nachwuchs. Dem möchte die Clemens-Brentano-Realschule mit ihrer Veranstaltung entgegenkommen. Nach dem überaus großen Erfolg in den vergangenen beiden Jahren, haben sich auch dieses Mal wieder mehr als 30 in Koblenz und Umgebung ansässige Unternehmen, Einrichtungen und Schulen in die Pflicht nehmen lassen und beteiligen sich aktiv an der Job-Börse: Agentur für Arbeit, AOK Koblenz, Azubi-Check, Benedict Akademie Sprachschule, Berufsbildende Schulen Lahnstein, Bezirksärztekammer, Bundespolizeipräsidium West, Bundeswehrdienstleistungszentrum Koblenz, Café Einstein, Deutsche Telekom AG, die „Schule für Berufe mit Zukunft“, Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule, Industrie und Handelskammer Koblenz, IKEA-Koblenz, „Jobfly“, Handwerkskammer Koblenz, Katholisches Klinikum Marienhof/St. Josef, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Landesbausparkasse Bezirksdirektion, Mc Donald´s, Oberfinanzdirektion Koblenz, Oberlandesgericht Koblenz, Lotto Rheinland-Pfalz, Rechtsanwaltskammer Koblenz, Rechtsanwaltskanzlei Neuhaus, Massenkeil, Zeller und Partner, Schule für Ergotherapie Koblenz, Schule für Physiotherapie, Stadtverwaltung Koblenz, Sparkasse Koblenz, Stabilus GmbH, TÜV-Privatschule für Rettungsdienste sowie die Wehrdienstberatung.

Der Abteilungsdirektor der Schulabteilung der ADD Koblenz, Wolfgang Redwanz, wird die Veranstaltung um 15 Uhr mit einem Referat zum Thema „ Mittlere Reife – was dann?“ eröffnen.

Sämtliche teilnehmenden Unternehmen, Behörden und Einrichtungen haben Info-Stände (entweder in der Sporthalle oder in der Eingangshalle der Schule) aufgebaut und stehen dort interessierten Schülern, Eltern und Lehrern Rede und Antwort. Darüber hinaus finden in Klassenräumen verschiedene Workshops statt. Es werden Berufsbilder vorgestellt, z.B. Biologisch-Technische® Assistent(in), Pharmazeutisch-Technische® Assistent(in), Gastronomieberufe und Fremdsprachenberufe. Das Projekt „Azubi-Check“ wird vorgestellt und im Rahmen von Bewerbertraining erfahren die Schüler, was später auf sie zukommt. Eine Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit wird den Nachmittag über als Berufsberaterin zur Verfügung stehen und von einer privaten Arbeitsvermittlung werden Schüler bei der Berufsfindung unterstützt. Mitarbeiter der Deutschen Telekom stellen das breit gefächerte Ausbildungsangebot des „Kommunikationsriesen“ vor. „Mc Donalds“ referiert über die System-Gastronomie. Ein Vertreter einer Koblenzer Anwaltskanzlei informiert über Rechtsfragen bei Ausbildungsverträgen und Arbeitsverhältnissen. Erstmals sind auch ehemalige Schüler der Clemens-Brentano-Realschule mit von der Partie. Sie berichten in ihren Workshops über ihre Erfahrungen in weiterführenden Schulen bzw. in Ausbildungsberufen.

Die Job-Börse richtet sich insbesondere an Schüler der Sekundarstufe I.. Im vergangenen Jahr betonten die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen ausdrücklich, dass sie einen intensiveren Informationsaustausch mit den Eltern wünschten. Es liegt also im Interesse der Schüler, wenn sie beim Besuch der Job-Börse von ihren Eltern begleitet werden. Natürlich sind auch alle anderen Interessierten willkommen. Die Organisatoren der Jobbörse weisen ausdrücklich darauf hin, dass Schüler aller Koblenzer Schulen die Veranstaltung besuchen können.