Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz -kooperative Realschule-

Termine – Kurzübersicht

26. Feb  bis 28. Feb 
Orientierungstage Vallendar 8a, 8b, 8c
, Ort: Haus Wasserburg
28. Feb  bis 2. Mrz 
Orientierungstage Vallendar 8d, 8e
, Ort: Haus Wasserburg
28. Feb  bis 2. Mrz 
Klassenfahrt 7c
, Ort: Speyer
7. Mrz  15:00 - 17:00 Uhr
Infotag für Eltern von Kindern mit Förderbedarf
, Ort: Diesterwegschule
15. Mrz 
Mathewettbewerb Känguru
16. Mrz 
Blockpraktikum der Klassen 8c und 8d, danach jeden Donnerstag "Praxistag" bis 13.12.18
20. Mrz  10:45 - 13:00 Uhr
Kinobesuch- Projekt 5er Klassen - vorher Unterricht
23. Mrz 
letzter Termin Antrag auf "freiwillige Wiederholung"
18. Apr  07:55 - 13:05 Uhr
Potenzialanalyse 7c und 7d
, Ort: Schule
19. Apr  07:55 - 13:05 Uhr
Potenzialanalyse 7c und 7d
, Ort: Schule
26. Apr 
"Girls/Boys-Day", Teilnahmepflicht für die Klassenstufe 7
7. Mai  bis 9. Mai 
HWK-Projekt für i-Kinder 7c/7d
11. Mai 
beweglicher Ferientag
14. Mai  bis 16. Mai 
HWK-Projekt für i-Kinder 7c/7d
23. Mai  bis 24. Mai 
HWK-Projekt i-Kinder 7c/7d
25. Mai  14:15 - 16:00 Uhr
Zeugniskonferenz Klasenstufe 6
30. Mai  10:35 - 11:20 Uhr
Zeugnisausgabe Klassenstufe 6
1. Jun 
beweglicher Ferientag
4. Jun  bis 6. Jun 
Klassenfahrt 6b
, Ort: Montabaur
15. Jun 
Schulentlassung Klassen 9c, 9d, 10a und 10b
18. Jun 
Rückgabe der Schulbücher 2017/2018
, Ort: Chemie-Raum, EG der Schule
22. Jun 
letzer Schultag, Ausgabe der Jahreszeugnisse der Stufen 5,7,8 sowie 9a, 9b und 9e
7. Aug  08:15 - 11:00 Uhr
Einschulung der 5er Klassen
4. Sep 
Job-Börse
24. Sep  bis 28. Sep 
Abschlussfahrt 10b
2. Nov 
beweglicher Ferientag

Girl´s und Boy´s Day 14.04.2011

Am 14.04. 2011 ist es soweit.

Der Girl´s und Boy´s Day findet auch an unserer Schule statt.

Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse (Standort Overberg) als auch die

Klassenstufe 8 des Standortes Weißergasse  nehmen auf freiwilliger Basis daran teil.

Infos geben Euch die Klassenleitungen.

Infos auch bei Frau Theisen,  Schulsozialarbeiterin,  Raum K08

Fotos der Schulung der Streitschlichterinnen und Streitschlichter


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Rollenspiel

Rollenspiel

Rollentausch

Rollentausch

Gruppenbild der Streitschlichter

Gruppenbild der Streitschlichter

Was war gut?

Was war gut?

was war gut?

was war gut?

Lernen mit dem Whiteboard

Lernen mit dem Whiteboard

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Materialien für eine Streitschlichtung

Materialien für eine Streitschlichtung

Nachrichten aus der Schülerbücherei

Veranstaltung/ Aktion/ Nachricht
Vorlesewettbewerb 2016/2017: Iria Mavambu liest am besten

Bitte lesen, Herr Kreisler!

Schülerbücherei-AG der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule Plus veranstaltet Autorenlesung

Im Rahmen der Koblenzer Jugendbuchwoche veranstaltete die Schülerbücherei-AG (Leonie Avola, Jan Caspari, Melanie Hammes, Nathalie Könning, Marius Mrosek, Mona Scherer, Florian Sonntag und Juri Zindorf) am Montag, dem 15. November 2010, eine Autorenlesung des Kinder- und Jugendbuchautors Frank Kreisler.

Schülersprecher und Bücherei-AG-Mitglied Jan Caspari begrüßt den Autor

Schülersprecher und Bücherei-AG-Mitglied Jan Caspari begrüßt den Autor

 

Die Fünftklässler waren der Einladung der Schülerbücherei-AG gefolgt, um den Leipziger Autor aus seinem Kindergruselbuch „Der Mühlengeist oder Ein Einbrecher aus der Wand“ lesen zu hören. Im Wechsel rätselten die Schüler über den Fortgang der Geschichte und lauschten den Buchpassagen, die der Autor vorlas. Gruselige Rätselreime und Gedichte rundeten die Autorenlesung ab.

Die Füntklässler rätseln über den Fortgang der Geschichte

Die Fünftklässler rätseln über den Fortgang der Geschichte


Für die Zeit zwischen Schulschluss und Autorenlesung hatten die Schüler der Bücherei-AG in Zusammenarbeit mit der Familienhauswesen-Fachgruppe einen Imbiss und Spiele für die Fünftklässler vorbereitet, bevor die Autorenlesung schließlich um 14 Uhr begann. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Interview mit dem Autor, das Florian Sonntag stellvertretend für die Schülerbücherei-AG führte. Hier kann das Interview mit Frank Kreisler angehört werden:

Interview Frank Kreisler – Teil 1

Interview Frank Kreisler – Teil 2

Interview Frank Kreisler – Teil 3

Frank Kreisler präsentiert sein Buch

Frank Kreisler präsentiert sein Buch

Elternworkshop „Klartext reden“

Eltern-Informationsabend zum Thema Alkohol

Jugendliche machen heute mit durchschnittlich 11,6 Jahren erste Erfahrungen mit alkoholhaltigen Getränken. Das Durchschnittsalter für den ersten Alkoholrausch liegt bei durchschnittlich 15,5 Jahren. Sicher haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt, wie Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter vor einem zu frühen oder schädlichen Alkoholkonsum schützen können. Bei der kostenlosen Eltern-Informationsveranstaltung „Klartext reden!“ geben erfahrene Psychologen und Suchtexperten konkrete Antworten und praktische Tipps, wie Sie

–          sinnvolle Grenzen festlegen und diese effektiv durchsetzen,

–          am besten reagieren, wenn Ihr Sohn/Ihre Tochter betrunken nach Hause kommt,

–          im Umgang mit alkoholischen Getränken ein glaubwürdiges Vorbild sein können.

Zusätzlich erhalten Sie an dem Informationsabend die Broschüre „Klartext reden – Ein Gesprächsleitfaden für Eltern zum Thema Alkohol“.

Die Veranstaltung findet am 18.11.2010 um 19.30 Uhr im Raum 219 der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus (Weißergasse 6) statt.

Berufe-Info

Auf der Seite des Rotary Clubs Koblenz können sich in einem Pilotprojekt Schülerinnen und Schüler der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus Koblenz exklusiv über Berufe informieren und mit einem persönlichen Ansprechpartner aus Betrieben der Region in Kontakt treten.

Weitere Informationen und die Zugangsdaten erhalten die Schülerinnen und Schüler von dem/der jeweiligen Klassenleiter/in.

Link zur Internetseite: www.rotary-berufe.de

Theater im Klassenzimmer

Die Generalproben zu dem Theaterstück „Flasche Leer“ fanden bei den Zehntklässlern statt


Ihre Klassenzimmer wurden zur Theaterbühne als die Zehntklässler der Clemens-Brentano-/Overberg Realschule plus Ende Oktober unvorbereitet von dem Schauspieler Felix Meyer besucht wurden. Es wurde für sie zu einem Genuss besonderer Art, da das Theater Koblenz die Schule für die Theaterproben zu dem, von Markus Dietze inszenierten Klassenzimmerstück Flasche Leer ausgewählt hatte.

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Das Stück begann als Felix Meyer das Klassenzimmer betrat: Laut brüllend, die Türe zuschmetternd kam er herein, schaute erregt in die total verdutzten Augen der Zehntklässler: Nach einer Weile des Schweigens, in der er sichtlich ruhiger wurde begann er: „Mein Name ist David Aschinger, ich bin Schauspieler am Theater Koblenz. Ich spiele heute hier ein Stück.“ Etwas später fügte er hinzu: „Ich spiele für jeden einzelnen von euch. Für dich…dich…dich…und dich.“ Und genau das machte Felix Meyer und zog so die Schüler als Person David Aschinger in den folgenden 45 Minuten in seinen Bann.

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Als David spielt Felix die Geschichte des Alkoholikers Knut. Er vermischt die beiden Charaktere zunehmend und immer mehr und mehr wird klar, dass Knuts zerrüttetes Leben eigentlich Davids Leben ist.


Direkt im Anschluss an das Theaterstück konnten die Schüler ihrer Begeisterung für die Inszenierung dann freien Lauf lassen. In einer theaterpädagogischen Nachbereitungsphase mit Schauspieldirektorin Anne Riecke und dem Schauspieler, Felix Meyer, sollten die Schüler kritisch zu dem Stück Stellung nehmen. Sie waren einer Meinung bezüglich der überzeugenden Darstellung von Felix Meyer, und zeigten sich zu Beginn der Diskussionsrunde gar ein wenig überrascht, als dieser stocknüchtern wieder zu ihnen stieß. Es war eine angeregte Diskussion, in der die Schüler über ihre Gefühle während der Aufführung berichteten, Fragen an den Schauspieler stellten und beschrieben, was sie am meisten an dem Stück begeisterte. So war es die unmittelbare Nähe, die Felix Meyer zu den Schülern aufzubauen verstand. Mal setzte er sich direkt vor einen Schüler auf den Tisch oder monologisierte minutenlang Auge in Auge mit einer Schülerin. Außerdem nutzte er geschickt jeden Winkel des Klassenzimmers für seine Darstellung, lief mal aufgebracht in die eine Ecke, oder hielt Dialoge mit vermeintlichen dritten Personen in einer anderen. Das einstimmige Fazit der Schüler lautete, dass dieses Theatererlebnis im Klassenzimmer für sie etwas ganz Besonderes gewesen war.

Französisch -erste Fremdsprache-

Im zusammenwachsenden Europa bekommen Sprachkenntnisse eine immer größer werdende Bedeutung. Es ist erklärter Wille der EU-Staaten, dass jeder Bürger in Zukunft neben seiner Muttersprache Kenntnisse in wenigstens zwei Sprachen der Gemeinschaft haben soll.

Aus diesem Grund kann man an der Clemens-Brentano-Realschule und in Zukunft auch an der neuen Realschule Plus neben Französisch als Wahl-Pflicht-Fach auch Französisch als erste Fremdsprache wählen.

Dies ist eine Besonderheit, die man an keiner anderen Realschule im Kreis Koblenz und im Kreis Mayen-Koblenz findet und auf die wir sehr stolz sind!

Im Folgenden werden Einblicke in die Arbeit der Französisch-Klassen gewährt und einige Informationen zu dem Fach gegeben.

1. Französisch als 1. Fremdsprache? – Ja, klar!

Französisch gilt unter den Schülern oft als schwierige Sprache. Warum sich nicht einfach etwas mehr Zeit lassen für diese Sprache und schon in der 5. Klasse mit Französisch beginnen? In diesem Alter ist die Sprech- und Nachahmungsfreudigkeit  größer als später. Das Erlernen der Aussprache und das spontane, spielerische Anwenden von Redewendungen fallen in diesem Alter leichter.

Zudem bietet Französisch durch seinen systematischen Aufbau und seine vielfältigen aber klaren Strukturen eine gute Möglichkeit, grundsätzlich das Lernen zu lernen und von vornherein eine solide Arbeitshaltung zu entwickeln.

Wenn nach Ansicht der Grundschule eine eindeutige Realschuleignung vorliegt und du bisher auch relativ selbständig gearbeitet hast, solltest du mit deinen Eltern in jedem Fall darüber nachdenken, Französisch als erste Fremdsprache zu wählen.

2. Was macht ihr denn in Französisch?

Wir lernen Französisch! – Natürlich nicht alles auf einmal… Gerade in der ersten Fremdsprache haben wir die Zeit mit den Schülern in angepasstem Tempo und auf spielerische Art und Weise der französischen Sprache näher zu kommen.

In den ersten Stunden arbeiten wir ohne Lehrwerk, d.h. ohne Buch. Wir lernen zunächst – ganz ohne die grammatikalischen Hintergründe zu kennen – uns vorzustellen, zu sagen wie wir heißen, wo wir wohnen, wie alt wir sind und was wir mögen.

Erst dann beginnen wir mit unserem Arbeitsheft „Tous ensemble junior“ zu arbeiten, welches extra für Realschüler entwickelt wurde, die als erste Fremdsprache Französisch gewählt haben. Behutsam nähern wir uns der Französischen Grammatik, lernen wie man Vokabeln lernt und erlangen so die ersten Grundlagen der französischen Sprache.

Dabei ist es uns stets wichtig, dass unsere Schüler möglichst schnell in der Lage sind zu kommunizieren: So spielen das Einüben von Dialogen, das Erlernen von Redemitteln und Hörverständnisübungen eine wichtige Rolle.

3. Und was ist mit Englisch?

Schülerinnen und Schüler, die Französisch als 1. Fremdsprache gewählt haben, sind verpflichtet in der 6. Klasse Englisch als Wahlpflichtfach zu wählen.  Sie sind also verpflichtet, bis zum Ende der Klassenstufe 10 zwei Fremdsprachen beizubehalten: Französisch als erste und Englisch als zweite Fremdsprache.

4. Warum gerade Französisch?

Innerhalb von Europa ist es mittlerweile „normal“, dass jeder Englisch spricht. Ein Realschüler, der die zusätzliche Qualifikation von französisch als erste Fremdsprache mitbringt, fällt auf!  Das bringt ihm Vorteile im Beruf, ganz besonders dort, wo die Zusammenarbeit mit unseren französisch-sprachigen Nachbarländern Luxemburg, Schweiz, Belgien und nicht zuletzt Frankreich eine Rolle spielt. Und solche Berufe gibt es viele!

Viele unserer Schüler streben nach dem Realschulabschluss statt einer Berufsausbildung das Abitur an. Um zum Abitur zugelassen zu werden, muss man mindestens 4 Jahre zwei Fremdsprachen belegt haben. Mit Französisch als erste und Englisch als zweite Fremdsprache ist diese Voraussetzung erfüllt und der ohnehin schwierige Übergang  zum Gymnasium wird erleichtert.

5. Stundenumfang

Französisch als 1. Fremdsprache wird zurzeit durchgehend 4-stündig unterrichtet.

6. Unsere Partnerschule in Nevers

Mit keinem anderen Land in unserer Region gibt es so viele Kontaktmöglichkeiten, wie mit Frankreich. So sind wir sehr stolz auf unsere mittlerweile 35 Jahre andauernde Partnerschaft mit dem „Collège les Loges“, unserer Partnerschule in Nevers, im französischen Burgund. Über Briefkontakt und jährliche gegenseitige Besuche haben unsere Schüler von Anfang an die Möglichkeit ihre erworbenen Sprachkenntnisse direkt anzuwenden. Jedes Jahr fährt eine Gruppe von ca. 40 Schülerinnen und Schülern von Koblenz nach Nevers oder bekommt Besuch von ihren französischen Freunden. So sind im Laufe der Jahre schon viele deutsch-französische Freundschaften entstanden, die teilweise auch über die Schulzeit hinweg andauern.

Büchereibestand

Bücher, Zeitschriften, Hörspiele & DVDs


Die Schülerbücherei ist mit etwa 1000 Medien ausgestattet. Dazu gehören natürlich jede Menge Bücher, aber auch Zeitschriften, Hörspiele, Videos und DVDs.

Im Regalbereich Romane, Erzählungen & Gedichte findet Ihr Spannendes, Fantastisches, Witziges und Romantisches für Schüler der 5. bis 10. Klasse.

Romane, Erzählungen & Gedichte

Romane, Erzählungen & Gedichte

 

Unser neuer und aktualisierter Bereich Sachbücher & Zeitschriften kann Euch zur Vorbereitung auf die nächste HÜ oder Klassenarbeit oder ein bevorstehendes Referat helfen.

Sachbücher, Lernhilfen & Zeitschriften

Sachbücher & Zeitschriften

 

Sollte ein Buch, eine Zeitschrift oder eine DVD nicht zu finden sein, fragt einfach bei den verantwortlichen Schülerinnen und Schülern der Schülerbücherei-AG oder Frau Endres nach. Sie können Dir sicher helfen.

 

Kommt vorbei und schaut Euch um!

Projekttag Südafrika

Neuntklässler der Clemens-Brentano-Realschule lernen Südafrika aus erster Hand kennen

Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika lernten am Dienstag, den 29. Juni 2010, 26 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b Südafrika im Rahmen eines englischen Projekttages kennen.

Höhepunkt dieses Projekttages war der Besuch der Südafrikanerin Khuselwa Mxatule, die mithilfe des Vereins Masifunde Bildungsförderung e.V. und der Stiftung Arnsburg e.V. den Weg nach Koblenz in die Clemens-Brentano-Realschule gefunden hatte. In einer 90-minütigen Präsentation brachte Khuselwa Mxatule den Schülern ihr Heimatland auf temperamentvolle Weise und in typisch südafrikanischem Englisch näher. Dabei gewannen die Neuntklässler ganz persönliche Einblicke in das Leben in südafrikanischen Townships, südafrikanische Traditionen, die Sprache Xhosa, die landestypische Küche, das Bildungssystem sowie aktuelle Probleme Südafrikas (z.B. Kriminalität, AIDS).

Zuvor hatten sich die Schülerinnen und Schüler in Projektarbeit unter Anleitung ihrer Englischlehrerinnen Anette Steffen und Waltraud Rink über Südafrikas Kolonialgeschichte, Apartheid, die Sprachenvielfalt, die südafrikanische Flora und Fauna, Sehenswürdigkeiten und soziale Probleme informiert.

Die Klasse 9b und Khuselwa Mxatule (Mitte) aus Südafrika

Die Klasse 9b und Khuselwa Mxatule (Mitte) aus Südafrika


Den Abschluss des Projekttages bildete ein Grillfest zu Ehren des südafrikanischen Gastes, bei dem sich die Schüler für den Besuch bedankten: „Thank you for a little bit of South Africa in Germany!“

Ein kleines Dankeschön der Klasse 9b für Khuselwa Mxatule aus Südafrika

Ein kleines Dankeschön der Klasse 9b für Khuselwa Mxatule aus Südafrika


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