Termine – Kurzübersicht

7. Aug  08:15 - 11:00 Uhr
Einschulung der 5er Klassen
9. Aug 
Praxistag 8d und 8e
16. Aug 
Praxistag 8d und 8e
23. Aug 
Praxistag 8d und 8e
30. Aug 
Praxistag 8d und 8e
4. Sep 
Job-Börse
6. Sep 
Praxistag 8d und 8e
13. Sep 
Praxistag 8d und 8e
20. Sep 
Praxistag 8d und 8e
24. Sep  bis 28. Sep 
Abschlussfahrt 10b
27. Sep 
Praxistag 8d und 8e
4. Okt 
Praxistag 8d und 8e
11. Okt 
Praxistag 8d und 8e
18. Okt 
Praxistag 8d und 8e
25. Okt 
Praxistag 8d und 8e
1. Nov 
Praxistag 8d und 8e
2. Nov 
beweglicher Ferientag
8. Nov 
Praxistag 8d und 8e
15. Nov 
Praxistag 8d und 8e
22. Nov 
Praxistag 8d und 8e
29. Nov 
Praxistag 8d und 8e
6. Dez 
Praxistag 8d und 8e
13. Dez 
Praxistag 8d und 8e
4. Mrz 
beweglicher Ferientag
5. Mrz 
beweglicher Ferientag
18. Apr 
beweglicher Ferientag
2. Mai  bis 3. Mai 
beweglicher Ferientag
31. Mai 
beweglicher Ferientag
11. Jun 
beweglicher Ferientag
21. Jun 
beweglicher Ferientag

Schulknigge

der Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus

  Wir legen Wert auf ein friedliches Miteinander, das geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung.

 

 1. Soziale Umgangsformen

Unser Umgang miteinander soll freundlich und respektvoll sein.

Begründung:

Durch einen freundlichen und verantwortungsvollen Umgang fühlt sich  jeder in der Schule akzeptiert.

Eine positive Lernatmosphäre setzt Höflichkeit und gegenseitige Rücksicht voraus.

Beispiele:

  • Wir sagen einander „Guten Tag.“ und „Auf Wiedersehen.“  (Augenkontakt ist dabei höflich!)
  • Wir sagen „Bitte.“ Und „Danke.“.
  • Zu Stundenbeginn stehen wir zur Begrüßung auf, sind leise und richten unsere Aufmerksamkeit nach vorne.
  • Wir entschuldigen uns, wenn wir jemanden beleidigt oder verletzt haben.

 

Wir lehnen jegliche körperliche und verbale Gewalt ab.

 Konkret bedeutet dies:

  • Wir provozieren und schlagen uns nicht.
  • Wir bedrohen keine Mitschüler.
  • Wir beleidigen oder verspotten niemanden.
  • Wir lachen niemanden aus.
  • Wir schließen niemanden aus.
  • Wir fassen niemanden gegen seinen Willen an.

 

 2. Unterricht und Arbeitsverhalten

Während des Unterrichts ist jedes störende Verhalten zu unterlassen.

Begründung:

Störendes Verhalten hindert alle daran, sich zu konzentrieren und erfolgreich mitzuarbeiten.

Hinsichtlich der Pünktlichkeit bedeutet dies:

  • Der Unterricht beginnt und endet mit dem Klingelzeichen.
  • Der Sitzplatz ist sofort einzunehmen und Materialien bereitzulegen.
  • Toilettengänge sind auf die Pausen beschränkt.

Für unsere Ordnung heißt das:

  • Wir gehen sorgfältig mit unserem Arbeitsmaterial um und achten das Arbeitsmaterial unserer Mitschüler.
  • Essen, Trinken und Kaugummi kauen sind nicht gestattet.

Unsere Gesprächregeln lauten:

  • Gesprochen wird nur mit Gesprächsrecht.
  • Ich spreche nur, wenn ich aufgefordert werde.
  • Ich höre zu.
  • Ich lasse andere ausreden.

 

3. Schulische Einrichtung

 Wir halten unsere Schule sauber und beschädigen kein fremdes Eigentum

Alles wird sauber hinterlassen, auch wenn kein eigenes Verschulden vorliegt.

Begründung:   

Nur in einem ordentlichen und sauberen Arbeitsumfeld können wir uns gemeinsam wohl fühlen und erfolgreich lernen.

Dies bedeutet konkret:

  • Tische, Stühle und Wände werden nicht beschmiert, beschädigt oder mit Kaugummi beklebt.
  • Jeder bringt seinen Abfall im Klassenzimmer, auf den Fluren und auf dem Pausenhof in den Mülleimer.

 

4. Umgang mit elektronischen Geräten

Während der Schulzeit schalten wir alle Handys und andere Geräte aus und verstauen sie mit Head-Sets und Kopfhörer in der Schultasche.

Begründung:

Die eingeschalteten Geräte stören die Konzentration während des Unterrichts.

 

5. Kleiderordnung

 In der Schule und im Unterricht tragen alle Schüler angemessene Kleidung.

Begründung:

Während der Unterrichtszeit behindert das Tragen von Mänteln die aktive Teilnahme und zeigt Desinteresse. Seine Kopfbedeckung abzunehmen ist eine Geste der Höflichkeit und Achtung.

Das heißt konkret:

  • Mäntel und Jacken werden im Unterricht ausgezogen.
  • Kopfbedeckungen sind in geschlossenen Räumen abzunehmen. Ausnahme sind religiös bedingte Kopfbedeckungen.